Ökonomischere und ökologischere Lösungen durch die Cloud

Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud Computing bereits, um effizienter zu sein und Betriebskosten zu reduzieren. Andere Unternehmen wie NTT Data zeigen gleichzeitig, dass man mit der Cloud-Technologie die Optimierung eigener Business-Prozesse auch mit Umweltschutz verbinden kann.

NTT Data ist ein weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen mit fast 60.000 Mitarbeitern. Durch die Kombination einer Private Cloud mit der Unified-Computing-System-(UCS-)Lösung von Cisco war NTT Data nicht nur in der Lage, die Gesamtbetriebskosten zu senken. Durch die Konsolidierung der Server reduziert NTT ebenfalls den Energieverbrauch in den nächsten fünf Jahren um bis zu 70 Prozent.

Das Modell von NTT Data kann von jedem Unternehmen eingesetzt werden, das von den Vorteilen einer Private Cloud in Kombination mit UCS profitieren möchte. In unserer Grafik haben wir die wichtigsten Daten übersichtlich zusammengestellt:


Planen Sie auch den Umstieg auf Private Cloud? Haben Sie Rückfragen zu UCS oder suchen noch weitere Anwendungsbeispiele? Dann schreiben Sie uns gerne einen Kommentar, wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Fabric Computing: Top Trend der nächsten Dekade

Laut Gartner ist “Fabric Computing” einer der TopTrends im Data Center für die nächste Dekade.

Um was geht’s?

Schaut man sich die Kostenbilanz eines Rechenzentrums an, so entfallen heute ca. 30 % auf Personalkosten – in erster Linie, um den Betrieb der Anwendungen und der dazugehörigen Infrastruktur sicher zu stellen.

Dabei haben sich gerade die Betriebskosten in den vergangenen Jahren vervielfacht. Alleine die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Server haben sich laut IDC in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Interessanterweise in erster Linie durch die zusätzliche Komplexität der Server-Virtualisierung.

Diesen Trend gilt es zu stoppen, da ansonsten – bei dem prognostizierten Bedarf an Sever- und Speicherkapazität – die Personalkosten nicht mehr zu tragen sind.

Hier setzt “Fabric Computing” an.

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Vorbereiten auf die Cloud-Zukunft

In den letzten Tagen und Wochen gab es zu unserem Unified Computing System (UCS) einige Diskussionen in der Öffentlichkeit. Während viele Experten in der Vereinheitlichung von Netzwerk, Computing und Management die Zukunft sehen, gibt es auch kritische Stimmen: Unsere sehr guten Partnerschaften mit VMware, NetApp oder EMC würden für Komplikationen sorgen und generell sei unsere UCS-Lösung zu teuer, speziell für den Einsatz innerhalb von Service Providern.

Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass Cloud Computing sehr komplex ist. Bei der Implementierung eines neuen Systems spielen nicht nur die direkten Kosten eine wichtige Rolle. Auch die Performance muss stimmen, damit Cloud Computing im vollen Umfang optimal genutzt werden kann und Unternehmen so erfolgreich Kapital- und Betriebskosten reduzieren.

Unter diesen Gesichtspunkten amortisiert sich die Anschaffung eines UCS sehr schnell, wie aktuelle Kundenbeispiele beweisen. So kann unser Kunde Datev e.G. seine Dienste 40 bis 80 mal schneller anbieten als vorher. Und mit unseren Referenz-Architekturen muss beispielsweise kein Anwender mehr einen Host-Bus bauen, da wir ihm solche Arbeiten abnehmen und so weitere Kosten reduziert werden können.

Qualität hat ihren Preis. Service Provider wie CSC, Orange, Accenture, Kamp Netzwerkdienste und Computacenter sind von dieser Qualität überzeugt und setzen bereits unser System in Deutschland ein. Es gibt zwar auch hierzulande IT Anbieter, die sich Server nach eigenen Vorgaben zum geringst verfügbaren Preis bauen lassen. Allerdings sind das eher Ausnahmen, denn dies reduziert die Komplexität im Betrieb speziell von virtualisierten Umgebungen kaum.

In unserem Blog würde ich gerne mit Ihnen weitere Aspekte und Fragestellungen diskutieren. Nutzen Sie dazu ganz einfach unsere Kommentarfunktion. Ich freue mich auf Ihr Feedback!

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