Always on – mobil und vernetzt im Urlaub!

Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones, Tablets & Co. und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Breitbandzugängen zum Internet, können wir überall ins Netz und sind mittlerweile für jeden, immer und überall erreichbar.

Egal ob Familie, Freunde oder Arbeitgeber – Dank Smartphones, Tablets & Co. sind wir über das Internet stets verbunden und für jeden, immer und überall erreichbar.

Besonders in der Urlaubszeit stellt sich für jeden von uns allerdings die Frage, an welcher Stelle wir auch unsere Geräte in die Ferien schicken um wirklich „abzuschalten“. Aber nicht nur die Erreichbarkeit ist ein Thema, über das wir uns spätestens dann mehr Gedanken machen. Auch Sicherheitsfragen tauchen bei der Nutzung fremder Netze oder Geräte gerade am Urlaubsort bei vielen auf.

Wir wollten es daher einmal genauer wissen, wie eigentlich das Kommunikationsverhalten im Urlaub aussieht und haben die Marktforscher von Ears and Eyes mit einer repräsentativen Online-Befragung von 1.000 Bundesbürgern beauftragt.

Für viele Deutsche scheint die digitale Erreichbarkeit im Urlaub mittlerweile zur Normalität zu gehören, denn lediglich ein Viertel (24 Prozent) aller Befragten gab an, auf die Nutzung digitaler Gadgets während des Urlaubs komplett zu verzichten. Das bedeutet: Auch im Urlaub wird meist nicht “abgeschaltet”, sondern das eigene Soziale Netz beobachtet, die Alltagskommunikation weiter gepflegt und vielfach ebenfalls gearbeitet, wie auch eine aktuelle Untersuchung der Nachrichtenagentur dpa ergab. Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones und Tablets ist abzusehen, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Mehr von diesem Artikel lesen

Schnell, schneller, 802.11ac

In sämtlichen Bereichen der Industrie, seien es Verwaltungen, Krankenhäuser, Logistik- oder Industrieunternehmen sind drahtlose Netzwerke als Standardmedium nicht mehr wegzudenken. Selbst bei Banken und Versicherungen, die lange Bedenken bei der Einführung hatten, gehört WLAN inzwischen dazu.

Kürzlich gab das Informations- und Medienunternehmen Nielsen bekannt, daß 2/3 der US-Handykäufer sich im 1. Quartal 2012 für ein Smartphone entschieden haben. Über die Hälfte der Handy-Nutzer in den USA besitzt demnach ein Smartphone. Die Anzahl der Geräte und Anwendungen, die auf drahtlose Netzwerke zugreifen, nimmt damit immer mehr zu – auch in Deutschland.

Schon längst sind es nicht nur Business-Laptops oder Firmen-Handys, die ein Unternehmens- WLAN nutzen: Immer mehr private Endgeräte von Mitarbeitern und Kunden kommen dazu.

In seinem Blogbeitrag „BYOD – Private Endgeräte ins Netzwerk einbinden“ geht mein Kollege Mathias Wietrychowski gezielt auf dieses Thema ein. Denn dieser Trend ist nicht aufzuhalten.

Insbesondere für Kunden mit hohem Bandbreitenbedarf auf relativ kleinem Raum, wie z.B. Vorlesungssäle in Universitäten oder größere Sportveranstaltungen, dürfte der neue 802.11ac-Standard für eine noch schnellere drahtlose Netzwerkkommunikation daher besonders interessant sein. Denn mit dem neuen Standard stehen den Nutzern mehr Geschwindigkeit und damit viel höhere Datenraten zur Verfügung.

Bislang ist der neue Standard 802.11ac allerdings noch nicht endgültig ratifiziert. Trotzdem sollte man die Entscheidung für die Investition in eine 802.11ac-Ausstattung nicht zu weit hinaus schieben, denn daß 802.11ac kommen wird ist bereits klar. Bei der Anschaffung neuer Geräte gilt es bereits heute zu beachten, daß diese 802.11ac-fähig sind und nachgerüstet werden können. Damit ist nicht nur ein entsprechender Investitionsschutz gewährleistet sondern auch der Umstieg auf den neuen Standard mit weniger Kosten verbunden.

Wenn Sie spezielle Fragen zum neuen WLAN-Standard 802.11ac haben, zögern Sie nicht! Ich beantworte Ihre Fragen sehr gerne und freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen.

Gigantischer Anstieg des Internet-Datenverkehrs

Ist Ihr Auto schon im Netz? Oder gar der Kühlschrank mit dem Internet verbunden? Ihr Mobiltelefon ist es ganz sicher, und bei Ihnen zu Hause funkt bestimmt auch ein WLAN-Router, oder? Da ist es nicht verwunderlich, dass der globale Datenverkehr massiv ansteigt, wie unser  Cisco Visual Networking Index (VNI) eindrucksvoll belegt. Neuere Entwicklungen wie beispielsweise die zunehmende Zahl der mit dem Internet verbundener Fernseher (Smart TVs) beschleunigen diesen Trend zusätzlich und führen zwangsläufig dazu, dass das Volumen der weltweit umherschwirrenden Datenpakete rasant ansteigt.

Alleine in Deutschland wird der mobile Datenverkehr zwischen den Jahren 2011 und 2016 um das 21fache ansteigen. Damit wächst die mobile Datennutzung dreimal so schnell wie der Traffic über feste Leitungen, was auch damit zu tun hat, dass jeder Einwohner in Deutschland statt heute drei im Jahr 2016 mindestens fünf internetfähige Geräte im Einsatz haben wird. Unseren Berechnungen zufolge wird dann jeder deutsche Nutzer monatlich 73 Gigabyte an Daten über IP-Netze übertragen.

International betrachtet wird sich bis 2016 die Zahl der an das Internet angebundenen Geräte auf fast 19 Milliarden verdoppeln und der IP-Datenverkehr 150 Petabyte pro Sekunde betragen. Das ist in etwa vergleichbar mit 278 Millionen Internetnutzern, die gleichzeitig einen HD-Film bei einer mittleren Geschwindigkeit von 1,2 Mbit/s streamen. Auf das Jahr gerechnet ergeben sich da gigantische Summen: Auf 1,3 Zettabyte (1 Billion Gigabyte, bzw. eine Eins mit 21 Nullen) schätzen wir den globalen Datenverkehr im Jahr 2016, was einer Vervierfachung gegenüber dem Jahr 2011 entspricht. Über welche Relationen wir hier sprechen, zeigt sehr anschaulich das nachfolgende Video:

Aber nicht nur die ständig wachsende Zahl der mit dem Netz verbundenen Endgeräte trägt zum massiven Wachstum bei. Selbstverständlich eröffnet auch die fortschreitende Verbreitung von schnelleren Breitbandverbindungen den Verbrauchern Möglichkeiten, die sie vorher nicht hatten und nun immer stärker nutzen. Beispielsweise wenn es darum geht, Videos in HD-Qualität zu genießen oder ihren TV-Konsum teilweise bis ganz auf IP zu verlagern.

Wenn Sie mehr über das Thema wissen möchten, empfehle ich Ihnen ein Video, in dem sich meine US-Kollegen aus dem VNI-Team zu den aktuellen Zahlen austauschen:

Wie sind Ihre Erfahrungen im Bereich ansteigender Datennutzung? Decken sich Ihre persönlichen Erkenntnisse in Ihrem Unternehmen mit den Prognosen von Cisco? Diskutieren Sie mit uns und der Community. Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen.

Starke Infrastruktur für das Netzwerk-Event

Cisco Expo NetzwerkOnline sein, egal wo man ist – für viele Menschen sind Netzwerk-Verbindungen schon Alltag und so selbstverständlich wie fließendes Wasser oder Strom. Egal ob man im Zug unterwegs ist oder zu Hause im Wohnzimmer sitzt: Mit Smartphone oder Laptop ist das Netzwerk stets nur einen Klick entfernt und wartet auf den Zugriff.

Natürlich möchten auch wir, dass Sie auf der Cisco Expo den gleichen Komfort genießen, den Sie auch im Alltag kennen. Auf dem gesamten Expo-Areal in der O2 World in Berlin hat unser Team daher die besten Grundlagen für ein ausfallsicheres Netzwerk gelegt.

Bereits mehrere Wochen vor der Cisco Expo wurde der gesamte Aufbau im Labor getestet und geprüft, bevor die Installation vor Ort begann. In nur wenigen Tagen haben unsere Techniker alle Netzwerk-Komponenten aufgebaut, über 1.500 Ethernet Kabel verlegt und 130 Access Points in der O2 World installiert. Jetzt steht die Infrastruktur, damit Sie und unsere Partner vor Ort das Netz für ihre persönlichen Anwendungen, die Demonstration neuer Lösungen, die Kommunikation ins Social Web und auch für den Austausch über unsere Quad-Collaboration-Plattform nutzen können.

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“Freedom of Choice” – Vernetzung aller Orten


Unter dem Motto „Freedom of Choice“ hat Carlo Wolf, Geschäftsführer von Cisco Deutschland, heute in Berlin die mittlerweile sechste Cisco Expo gestartet. Ich fand seine Eröffnungsrede interessant und anschaulich: … welche Wahlmöglichkeiten Bürger, Konsumenten und Mitarbeiter mittlerweile haben durch IT und Internet .. . Einkaufen, Behördengänge, Soziales Netzwerken, völlig neue, flexible Arbeitsformen – alles Optionen, die erst durch Mobilgeräte, Video und Cloud-Anwendungen möglich werden.

„Die heutige  Palette an Cloud-Modellen, Virtualisierungsmöglichkeiten oder mobilen Anwendungen ist breiter denn je und stellt IT-Verantwortliche vor die Qual der Wahl“, erklärte er in seiner Eröffnungsrede das Motto. Dabei gelte es, dass die IT-Infrastrukturen flexibel, effizient, zuverlässig und vor allem sicher seien und dem stetig steigenden Datenwachstum sowie der zunehmenden Mobilisierung, gerecht würden. „IT muss heute helfen, die geschäftlichen Herausforderungen eines Unternehmens zu lösen und Produktivität und Innovationen zu fördern.“

Paul Mountford, SVP Global Enterprise machte einen Ausflug direkt rein in die sich wandelnde Arbeitswelt, in der immer mehr “Millenials” mit ihren über die Nutzung von Facebook & Co. gelernten Arbeitstechniken für mehr Produktivität und Innovation sorgen. Einen Ausblick auf die Zukunft machte er bei seinem Exkurs zum “Internet of Things” und die daraus erwachsenden Chancen für eine weitere Technologie-Welle mit bislang nicht abschätzbaren, positiven Impulsen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Beispiele und Live-Showcases waren Michael Gansers Pitch, SVP Central European Theater, under anderem das preisgekrönte Netzwerk der Hamburg Port Authority. Aus seiner Sicht liegen die zentralen Herausforderungen bei Fragen wie “Bring Your Own Device” (BYOD) und der damit verbundenen Notwendigkeit, jedwedes Endgerät in Infrastrukturen einbinden zu können, sowie im Umgang mit den vielfältigen Cloud-Anwendungen.

Deutschland hat bei der Entwicklung der erforderlichen Infrastrukturen noch deutlichen Investitionsbedarf und liegt im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld vergleichbarer Volkswirtschaften. “Freedom of Choice” eröffnet laut Ganser ungeahnte Möglichkeiten, die auch in den nächsten Jahren Produkte, Services, Branchen, Märkte und vor allem die Formen der Zusammenarbeit nachhaltig verändern werden. Von den damit verbundenen Chancen und Produktivitätspotenzialen können sowohl die deutsche Wirtschaft als auch staatliche Einrichtungen profitieren.

Video-Collaboration für die Post PC-Ära

Ende März haben meine Kollegen in den USA eine Reihe interessanter Innovationen für die plattformübergreifende Nutzung von Video in der alltäglichen Zusammenarbeit vorgestellt. Die neuen integrierten Lösungen reichen vom mobilen Cisco Jabber Video-Client bis hin zum hochwertigen 3-Screen-TelePresence-Raumsystem. Der Anwender kann nun unabhängig von Ort, Zeit und Gerät an Videokonferenzen teilnehmen und während interaktiver Meetings flexibel auf unterschiedliche Kommunikationsdienste zugreifen. iPad- und Windows-Nutzer können sich freuen, da Jabber nach Android, iOS, Mac, Blackberry und Cisco Cius jetzt auch die Systeme von Apple und Microsoft unterstützt und von nun ab für alle gängigen mobilen Betriebssysteme HD-Video, Telefonie, Instant Messaging, Präsenzinformationen, Desktop Sharing, Konferenzen und visuelle Voicemail zur Verfügung stellt. Wer Jabber noch nicht kennt, dem empfehle ich das kurze Video meiner US-Kollegen:

Aber auch bei den High-End-Videokonferenz-Raumsystemen gibt es interessante Neuheiten. Mehr von diesem Artikel lesen

Webcast zu neuen Collaboration-Lösungen

Getrieben durch die zunehmend vernetzte Arbeitswelt, den wachsenden Einsatz mobiler Endgeräte und nicht zuletzt auch die Mechanismen des Social Web tritt das Thema Collaboration immer stärker in den Fokus des Top-Managements. So sehen mittlerweile 75% der Business Leader weltweit in der “persönlichen Zusammenarbeit” einen der erfolgskritischen Faktoren für die Unternehmensentwicklung. Doch welche Technologien sind die richtigen, wie organisieren wir uns am besten und welche Chancen liegen in Anwender zentrierten Collaborations-Ansätzen?

Am 27. März 2012 werden wir die neuen Collaboration Lösungen von Cisco für die Optimierung der Zusammenarbeit in vernetzten Organisationen vorstellen. Im Rahmen unseres Webcast “Cisco Virtual Experience 2012″ zeigen wir neue Lösungen und Anwendungsbeispiele, die die Themen Mobile, Social, Video und Virtualisierung in der Post-PC-Ära illustrieren. Darüber hinaus bietet sich die Chance zur Diskussion mit unseren Experten. Melden Sie sich einfach auf unserer Collaboration Community Seite an.

Für weitere Updates via Twitter empfehlen wir unseren internationalen Collaboration oder Cisco_Germany Channel –  #collaboration.

Von der Virus-Grippe zum Annual Security Report

Winterzeit – Virenzeit, auch mich hatte es erwischt. Heute erster Tag wieder im Büro nach mehr als 1 Woche Virusgrippe mit ordentlich Fieber. Übrigens trotz Grippe-Impfung. Aber eine Garantie gibt es da halt leider nicht.

Das gilt leider auch für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Aber man sollte sich vor Angriffen natürlich schützen soweit es geht. Wie notwendig das ist, hat der aktuelle “Cisco Annual Security Report” gezeigt, der vorige Woche veröffentlich wurde. Die wichtigsten Erkenntnisse des diesjährigen Sicherheits-Berichtes sind:

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Herausforderung für die Firmen-Kultur: Anwesenheit im Büro als Auslaufmodell

Interessante neue Studie: Laut dem Cisco Connected World Report halten 3 von 5 Mitarbeitern die persönliche Anwesenheit am Arbeitsplatz nicht für produktivitätsentscheidend. Außerdem überwiegt der Wunsch selbst zu bestimmen, wann und wo man arbeitet den Wunsch nach höherem Einkommen. Für den Großteil der  Unternehmen in Zentral-Europa, die doch noch sehr traditionell nach dem “Command-Control” Prinzip arbeiten, sicher eine nicht geringe Herausforderung. Mehr von diesem Artikel lesen

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