eGovernment Wettbewerb: Bis zum 15. August online abstimmen

Mit Hilfe intelligenter Netzwerke sowie Informations-, Kommunikations- und Collaboration-Technologien können gesellschaftliche Probleme gelöst werden. Dies haben die Einreichungen zum 12. eGovernment Wettbewerb, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerichtet wird,  eindrucksvoll gezeigt.

Einige Beispiele dokumentieren das:

  • Vermittlung in neue Jobs? Das Jobcenter des Kreises Lippe wird die Kommunikation zwischen Arbeitssuchenden, Arbeitgebern und dem Jobcenter demnächst über Tablet-PCs mit integrierter Videokommunikation verbessern.
  • Kindertagesstätten gesucht? Das Unternehmen Little Bird hat einen elektronischen Marktplatz für Anfragen und Angebote von Kindertagesstätten geschaffen.
  • Transparenz über die Energiesituation? Das bayerische Energieministerium schafft Transparenz mit einem Portal, bei dem über das Vorhandensein von alternativen Energiequellen wie beispielsweise Geothermie auf den Grundstücken informiert wird.
  • Mehr Breitband? Das hessische Wirtschafts- und Technologieministerium hat eine umfassende Strategie zur Einführung von Hochgeschwindigkeitsbreitband erarbeitet, die auch den ländlichen Raum umfasst.

Ingesamt stehen 10 Finalistenbeiträge aus zwei Kategorien zur Auswahl. Diese betreffen zum einen Lösungen für gesellschaftliche Probleme, zum anderen verwaltungsbezogene innovative Lösungen für Prozesse in der Interaktion zwischen Verwaltungen mit Bürgern und Unternehmen. Mehr von diesem Artikel lesen

Fabric Computing: Top Trend der nächsten Dekade

Laut Gartner ist “Fabric Computing” einer der TopTrends im Data Center für die nächste Dekade.

Um was geht’s?

Schaut man sich die Kostenbilanz eines Rechenzentrums an, so entfallen heute ca. 30 % auf Personalkosten – in erster Linie, um den Betrieb der Anwendungen und der dazugehörigen Infrastruktur sicher zu stellen.

Dabei haben sich gerade die Betriebskosten in den vergangenen Jahren vervielfacht. Alleine die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Server haben sich laut IDC in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Interessanterweise in erster Linie durch die zusätzliche Komplexität der Server-Virtualisierung.

Diesen Trend gilt es zu stoppen, da ansonsten – bei dem prognostizierten Bedarf an Sever- und Speicherkapazität – die Personalkosten nicht mehr zu tragen sind.

Hier setzt “Fabric Computing” an.

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Olympia: IT Spitzenleistung an der Themse

Blick auf das Olympia Stadion vom Cisco HausRund 60.000 Zuschauer, 20.000 Journalisten vor Ort und fast vier Milliarden Menschen weltweit haben Danny Boyles imposantes Eröffungsspektakel der Olympischen Spiele am vergangenen Freitag Abend mitverfolgt. Und noch bevor die Olympischen Spiele überhaupt offiziell eröffnet waren, konnte “Twitter” sogar schon seinen eigenen neuen “Weltrekord” verzeichnen: Mit 9,66 Millionen Tweets wurden am Eröffungstag  bereits mehr Twitter-Postings gezählt, als bei den Spielen in Beijing über den kompletten Olympiazeitraum hinweg.

Egal ob übers Web, Mobile, TV, Social Media oder vor Ort:  Die Welt ist – Dank modernster Technik - vernetzt und LIVE dabei!

Laut IT Experten ist der gesamte technische Aufwand  bei dieser Olympiade fast zehnmal so hoch wie bei der letzten Fußball-WM. Und im Vergleich zu den Olympischen Spielen 2008 müssen in diesem Jahr 30 Prozent mehr Daten verarbeitet und koordiniert werden.

Einen ausführlichen Blick  hinter die Kulissen und den außerordentlichen Leistungen der IT-Experten gibt hier die Computerwoche.

Wichtig ist aber nicht nur, dass alle Systeme sauber laufen, sondern auch der Schutz vor Angriffen von Außen. Neben der Bereitstellung eines leistungsstarken Netzwerks ist die Sicherheitsinfrastuktur eine der größten Herausforderungen. So verzeichneten zum Beispiel die Systeme der letzten Olympischen Spiele in Peking  fast 200 Millionen sicherheitsrelevante Ereignisse. Die Computerwoche beschreibt wie das Sicherheitssystem gestaltet ist.

Zum Schluss noch ein paar Fakten:

  •     Bis zu 5.000 IT-Experten sind im Einsatz
  •     Alle Systeme wurden 200.000 Stunden intensiv getestet
  •     900 Server stehen bereit
  •     11.500 Desktop-Rechner und 1.100 Notebooks werden eingesetzt
  •     4.200 Kilometer Kabel wurden verlegt

Sie sehen, nicht nur für Sportler, Organisatoren und Medienvertreter gehören die Olympischen Spiele in London zu einem der größten Ereignisse in diesem Jahr. Auch die IT-Experten haben Spitzenleistung zu erbringen – Silber oder Bronze werden nicht vergeben. Die Systeme müssen laufen, denn die ganze Welt schaut zu.

So sieht sie aus, die “Stadt der Zukunft”

Städte und Gemeinden stehen heute vor weitreichenden Problemen wie Umweltverschmutzung, Geld- und Ressourcenknappheit, veralteten Infrastrukturen oder der Notwendigkeit nachhaltigen Wachstums. Mit Cisco Smart+Connected Communities bietet das Unternehmen eine visionäre Lösung für diese Herausforderungen. Der Ansatz bindet Bürger, Dienstleister, Gemeindeeinrichtungen und Behörden über intelligente Netzfunktionen in eine universelle Lösung ein. Entsprechende Module für Gebäude, Versorgungssysteme, Transportwesen, Schutz und Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Behörden sowie Sport und Unterhaltung ermöglichen eine individuelle Anbindung, die optimal auf die jeweilige Stadt oder Gemeinde zugeschnitten werden kann.

Weltweit vertrauen bereits mehr als 100 Städte auf das umfassende Business-Konzept von Cisco. Das Netzwerk bildet hierbei die Basis für sämtliche Anwendungen und Verfahren – jederzeit, überall und mit jedem Endgerät. Jedoch sind viele Stadt-Verwaltungen bei der Vernetzung von Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Gebäuden oder Sicherheitssystemen mit hunderten inkompatibler Systeme und Protokolle konfrontiert. Die Zusammenführung in ein zentrales, auf offenen Standards basierendes, hochsicheres Netzwerk bietet ein erhebliches Potenzial für Innovationen. Zudem erhöhen Gemeinden und Städte damit die Produktivität ihrer Angestellten, verbessern den Zugang und die Verfügbarkeit der öffentlichen Dienste und profitieren von optimierter Stadtverwaltung, höherer Lebensqualität der Bürger sowie nachhaltiger Städtebildung und Umweltschutz. Smart+Connected Communities umfasst auch eine neue Denkweise hinsichtlich des Aufbaus, der Verwaltung und der Strukturierung von Städten und Gemeinden, um soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Durch die umfassende Vernetzung können Städte und Gemeinden ihren Bürgern neuartige Dienste zur Verfügung stellen: Von Sicherheit über Gesundheit und Bildung bis zur Unterhaltung. Die Einwohner verfügen somit über eine hochgradige Heimvernetzung mit Automatisierungen, TelePresence sowie Zugang zu Diensten von öffentlichen Stellen und Unternehmen.

Wir sind also schon heute technologisch gar nicht mehr weit von der „Stadt der Zukunft“ entfernt. Als erste Stadt nutzt das südkoreanische Songdo die intelligente Plattform von Cisco auf breiter Ebene: Mehr von diesem Artikel lesen

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