Schnelltest: Wie viele Daten konsumieren Sie täglich?

E-Mails, Video-Konferenzen, Audio- und Video-Streaming oder einfache Chat-Nachrichten: Jeder Internet-Nutzer verursacht täglich zunehmend neue Datenmengen, die in der  Cloud verarbeitet werden.

Und schon heute wissen wir, dass sich der tägliche Datenkonsum über die nächsten Jahre weiter explosionsartig vervielfachen wird. Laut dem aktuellsten Cisco Cloud Index soll sich der globale IP Cloud-Datenverkehr zwischen 2010-2015 verzwölffachen und auf monatlich über 133 Exabytes  ansteigen.

Wodurch werden die riesigen Datenmengen in erster Line produziert und wieviel davon entfallen eigentlich auf Ihren eigenen täglichen Datenkonsum? Haben Sie sich das schon mal ausgerechnet?

Hier finden Sie es heraus: Mit Cisco’s interaktiver Worklife Cloud Anwendung können Sie Ihre persönliche Daten-Cloud Infografik erstellen und diese mit der ihrer Kollegen und Freunde vergleichen. Machen Sie mit!

Die Wirtschaftlichkeit der Cloud

Im Jahr 2011 haben mehr als 50 Prozent der Unternehmen mit einer Cloud-Migration begonnen und damit erkannt, dass Cloud-Lösungen und -Services ein ungeheures wirtschaftliches Potenzial bieten.

Der Trend geht hin zu einer vernetzten World of many Clouds, in der Nutzer jederzeit, mit jedem Gerät und von jedem Punkt auf dem Globus aus auf Cloud-Services zugreifen können. Unabhängig davon, ob es sich dabei um Private-, Public- oder Hybrid Cloud-Services handelt.

Unternehmen profitieren, neben einer Reduzierung von Kapital- und Betriebskosten, von der Möglichkeit, Ressourcen in der Cloud gemeinsam zu nutzen und Services dynamisch und bedarfsgerecht bereitzustellen. Dadurch lassen sich flexible Geschäftsmodelle realisieren, die – unabhängig vom geografischen Standort und der Größe des Unternehmens – eine schnellere und effizientere Einführung skalierbarer Services ermöglichen.

In einigen Fällen können Geschäftsanwendungen, die durch Bereitstellung, Administration und Personalkosten einst Millionen Euro gekostet haben nun für einige hundert Euro pro Monat über eine externe private Cloud realisiert werden.

Die Entscheidung für eine Cloud-Lösung wird auf Seiten der Unternehmen maßgeblich durch jene Faktoren bestimmt, die sich in erster Linie direkt auf das Umsatzwachstum und die Gewinnsteigerung auswirken:

Faktoren für ein höheres Umsatzwachstum:

  • Verbesserte Flexibilität, Reichweite und Skalierbarkeit
  • Neue Dienstleistungen und Differenzierung von Wettbewerbern, indem neue Technlogien schneller eingeführt werden können

Gewinnorientierte Faktoren:

  • Höhere Flexibilität, Auslastung und Effizienz im Rechenzentrum
  • Geringer Betriebskosten
  • Niedrigerer Gesamtbetriebskosten für Anwendungen

Wie wirtschaftlich die Cloud darüber hinaus noch sein kann, haben wir in unserer Infografik für Sie zusammengestellt: Cisco Visualization | Economics in the Cloud

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Cloud-Bereitschaft global

Wenn Unternehmen mit weltweiten Standorten Cloud-Dienste einsetzen, nutzen sie zwar die gleiche Plattform, nicht aber die selben Bandbreiten.

Upload- und Download-Geschwindigkeiten sind nicht in jedem Land gleich. Das eigene IT-Netzwerk kann also noch so perfekt aufgestellt sein – ist die Breitband-Geschwindigkeit in einzelnen Ländern zu gering, können Mitarbeiter die Cloud-Dienste nur sehr eingeschränkt oder gar nicht nutzen.

Die regionalen Unterschiede in der Verfügbarkeit von Bandbreiten verdeutlich der Cisco Global Cloud Index, der die Breitbandversorgung in verschiedenen Ländern weltweit betrachtet. Eins gleich vorweg: Deutschland steht nach dieser Untersuchung sehr gut da. Mit Download-Geschwindigkeiten von durchschnittlich 18,9 Mbps und einem Upload von durchschnittlich 8,5 Mbps brauchen wir den Vergleich mit anderen Ländern nicht zu scheuen.

Unsere Studie zeigt allerdings auch, dass die aktuelle durchschnittliche Netzwerkleistung der Breitbandzugänge in Westeuropa nur herkömmliche Cloud-Anwendungen unterstützt.

Die Mindestanforderungen für erweiterte Cloud-Anwendungen:

  • mindestens 0,75 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • mindestens 2,5 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • höchstens 50 ms Netzwerklatenz

In Westeuropa besitzen die Netzwerke aktuell durchschnittlich:

  • 2,38 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • 9,37 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • 72 ms Netzwerklatenz

Die wichtigsten globalen Ergebnisse haben wir Ihnen nun in einer interaktiven Grafik ansprechend zusammen gestellt. Schauen Sie selbst, wie “cloudy” einzelne Länder schon heute sind: Mehr von diesem Artikel lesen

So sieht sie aus, die “Stadt der Zukunft”

Städte und Gemeinden stehen heute vor weitreichenden Problemen wie Umweltverschmutzung, Geld- und Ressourcenknappheit, veralteten Infrastrukturen oder der Notwendigkeit nachhaltigen Wachstums. Mit Cisco Smart+Connected Communities bietet das Unternehmen eine visionäre Lösung für diese Herausforderungen. Der Ansatz bindet Bürger, Dienstleister, Gemeindeeinrichtungen und Behörden über intelligente Netzfunktionen in eine universelle Lösung ein. Entsprechende Module für Gebäude, Versorgungssysteme, Transportwesen, Schutz und Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Behörden sowie Sport und Unterhaltung ermöglichen eine individuelle Anbindung, die optimal auf die jeweilige Stadt oder Gemeinde zugeschnitten werden kann.

Weltweit vertrauen bereits mehr als 100 Städte auf das umfassende Business-Konzept von Cisco. Das Netzwerk bildet hierbei die Basis für sämtliche Anwendungen und Verfahren – jederzeit, überall und mit jedem Endgerät. Jedoch sind viele Stadt-Verwaltungen bei der Vernetzung von Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Gebäuden oder Sicherheitssystemen mit hunderten inkompatibler Systeme und Protokolle konfrontiert. Die Zusammenführung in ein zentrales, auf offenen Standards basierendes, hochsicheres Netzwerk bietet ein erhebliches Potenzial für Innovationen. Zudem erhöhen Gemeinden und Städte damit die Produktivität ihrer Angestellten, verbessern den Zugang und die Verfügbarkeit der öffentlichen Dienste und profitieren von optimierter Stadtverwaltung, höherer Lebensqualität der Bürger sowie nachhaltiger Städtebildung und Umweltschutz. Smart+Connected Communities umfasst auch eine neue Denkweise hinsichtlich des Aufbaus, der Verwaltung und der Strukturierung von Städten und Gemeinden, um soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Durch die umfassende Vernetzung können Städte und Gemeinden ihren Bürgern neuartige Dienste zur Verfügung stellen: Von Sicherheit über Gesundheit und Bildung bis zur Unterhaltung. Die Einwohner verfügen somit über eine hochgradige Heimvernetzung mit Automatisierungen, TelePresence sowie Zugang zu Diensten von öffentlichen Stellen und Unternehmen.

Wir sind also schon heute technologisch gar nicht mehr weit von der „Stadt der Zukunft“ entfernt. Als erste Stadt nutzt das südkoreanische Songdo die intelligente Plattform von Cisco auf breiter Ebene: Mehr von diesem Artikel lesen

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