Immer mehr Unternehmen reagieren auf BYOD

Private Endgeräte im Unternehmen zu nutzen ist ein Trend, den kein Unternehmen aufhalten kann. Dass Mitarbeiter die eigenen Geräte mit an den Arbeitsplatz nehmen, stellt  IT-Abteilungen allerdings vor große Herausforderungen. Denn für BYOD (Bring Your Own Devices) müssen die Verantwortlichen eine sichere Anbindung in das Unternehmensnetzwerk gewährleisten.

Unterstützungen finden sie dabei in Form von Mobility-Lösungen, die bereits einen ganzheitlichen und skalierbaren Ansatz bieten, um eine umfassende BYOD-Strategie zu entwickeln.

Eine aktuelle aktuellen Cisco-Studie zeigt, dass BYOD-Konzepte inzwischen bei der Mehrheit der Unternehmen Anwendung finden: 95 Prozent der Befragten gestatten die Verwendung von privaten Endgeräten in der einen oder anderen Form in ihrem Unternehmen. Ein Aufwärtstrend ist außerdem bei der Gerätenutzung zu verzeichnen: Die Cisco Internet Business Solutions Group (IBSG) schätzt, dass bis zum Jahr 2014 jeder Mitarbeiter im Schnitt 3,3 Mobilgeräte zur Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk verwenden wird. Daher suchen IT-Manager zunehmend nach Möglichkeiten, um die gestiegenen Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit und Support zu erfüllen, damit das Unternehmen von den Kosten- und Produktivitätsvorteilen einer BYOD-Strategie profitieren kann.

Ein Unternehmen darauf vorzubereiten, dass im eigenen Netzwerk zahlreiche verschiedene Endgeräte unterstützt werden und gleichzeitig zeit- und ortsunabhängig hohe Leistung und Sicherheit gewährleistet ist – Das ist eine große Herausforderung.

Auf dem deutschen Partnersymposium können Sie im direkten Gespräch mit Cisco-Experten über diese Herausforderungen diskutieren oder sich mit anderen Unternehmens-Vertretern austauschen. Insgesamt gibt es ab dem 13. November 2012 sechs Veranstaltungen in verschiedenen Städten bundesweit. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldungen haben wir für Sie auf der Event-Seite bereit gestellt.

Sollten Sie keine Zeit für eine Teilnahme haben, empfehle ich Ihnen das technischen Webinar von Cisco und IDC, in dem die Frage beantwortet wird: “Ist Ihr Netzwerk bereit für BYOD?”

Die Aufzeichnung des Webinars können Sie sich nach einer kurzen Registrierung jederzeit online anschauen.

Weitere Informationen zum Thema BYOD finden Sie in Kürze in den anderen Teilen unserer BYOD-Serie:

Wie sicher ist BYOD?
BYOD: Desktop-Virtualisierung gewährleistet sicheren Datenzugriff
BYOD verändert Arbeitsumgebung
Lernen unabhängig von Zeit und Ort
Lösungen für eine sichere BYOD-Strategie

Cisco gemeinsam mit Vitra auf der Orgatec 2012

Lösungen für Webconferencing- und Telepresence-Systeme werden erst durch die Integration in inspirierende und produktive Arbeitswelten lebendig. Einer der renommiertesten Anbieter im Office-Bereich ist das Schweizer Möbelunternehmen Vitra. Ein guter Grund für uns, mit Vitra eine strategische Kooperation einzugehen, die auf der Fachmesse Orgatec in Köln startet. Auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern zeigen wir auf unserem Gemeinschaftstand vom 23. bis 27. Oktober unsere Konzepte und Produkte für zukünftige Arbeitswelten.

Vitra wirbt bereits seit vielen Jahren für ein offenes und kommunikatives Büro. Um gemeinsam und in einem globalen Kontext an Projekten und neuen Ideen zu arbeiten, bieten offene Office-Konzepte die besten Möglichkeiten für den Austausch zwischen den Mitarbeitern. Diesem Anspruch werden Cisco und Vitra mit dem Eingang dieser strategischen Partnerschaft gerecht – Cisco als weltweit größter Netzwerkausrüster auf der einen, und Vitra als führender Anbieter innovativer Office-Konzepte auf der anderen Seite.

Verschiedene Bürowelten auf dem Messestand

Wenn Sie sich ein Bild moderner Bürowelten machen möchten, kommen Sie doch mal vorbei! Sie finden uns auf der Orgatec in Halle 09.1, Stand A048/B049. In einem speziell eingerichteten Raum auf dem Messestand zeigen wir am Beispiel des Cisco Videokonferenzsystems Profile Dual 65, wie ein Videokonferenzsystem optimal in ein Büro integriert werden kann. Bei der Einrichtung wurde neben dem reinen Zusammenspiel aus technischem Equipment und Möbeln auch auf Licht und Farbgebung geachtet. Zudem demonstrieren Cisco und Vitra mit „Workbay,“ wie sich selbst in starren Bürostrukturen ästhetisch anspruchsvolle Rückzugsräume einrichten lassen. Speziell für Anwendungen von Führungskräften ist das Telepresence-System EX90 zu sehen.

Orgatec 2012
23. bis 27. Oktober
koelnmesse, Köln
Cisco / Vitra – Messestand in Halle 09.1, Stand A048/B049

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Und natürlich steht Ihnen unsere Kommentarfunktion hier im Blog offen für weitere Diskussionen und Anregungen rund um das Thema Büro.

Bloodhound SSC: Am 3. Oktober wird gezündet!

Es ist ein Ingenieursprojekt der Extra-Klasse: Mit dem Supergeschwindigkeitswagen „Bloodhound SSC“ wollen ehrgeizige Ingenieure in Großbritannien nicht nur den neuen Geschwindigkeitsweltrekord zu Land, sondern gleichzeitig auch die Schallmauer durchbrechen. Ausgestattet mit nicht weniger als einem Eurofighter-Strahltriebwerk und einer Falcon-Rakete! Spitzengeschwindigkeit: bis zu 1,4 Mach – das sind über 1.600 km/h!

Am 3. Oktober 2012 werden die Ingenieure des Bloodhound-Teams auf dem Newquay Cornwall Flughafen nun zum ersten mal das komplette hybride Raketen-System in Großbritannien testen.

Bloodhound SSCMit einer Länge von 4 Metern, einem Durchmesser von fast einem halben Meter und einem Gewicht von 450 kg ist die Bloodhound Rakete der größte Hybrid, der jemals in Europa entwickelt wurde. Im ultimativen Zustand sollen 12.500 kg Schubkraft  erzeugt werden – das entspricht 80.000 Pferdestärken (PS) oder der Leistung von 95 Formel-1-Autos!

Bei der Raketenzündung am 3. Oktober wird unter Einsatz eines Cosworth Formel-1- Motors die Druckzuführung nun erstmalig auf 40 Bar verdoppelt und somit unter einer riesigen Flamme und jede Menge Lärm wesentlich mehr Schubkraft als in vorausgegangenen Tests erzeugt.

Das einschlägige Ereignis wird sowohl von der Presse als auch dem Bloodhound Team live per Videostreaming und natürlich auch über Twitter ( @bloodhound_ssc)  und Facebook dokumentiert (Raketenzündung ab 13.30 Uhr nicht verpassen!!).

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Trotz Streik pünktlich ins Meeting

In den vergangenen Tagen mussten aufgrund des Streiks der Flugbegleiter mehrere hundert Flüge annulliert werden; weitere Streiks sind angekündigt. Von den Flugausfällen sind überwiegend innerdeutsche und europäische Ziele betroffen und damit zahlreiche Geschäftsreisende, die ihre Termine nicht wahrnehmen konnten und somit kostbare Zeit verloren haben.

Cisco bietet hier zahlreiche Alternativen, mit denen sich persönliche Meetings abhalten lassen, ohne dafür reisen oder gemeinsam in einem Raum sitzen zu müssen. Es gibt drei Möglichkeiten, die Sie vor Flugstress, Verspätungen oder gar Annulierungen bewahren und selbst während ungeplanter Wartezeit produktive Meetings möglich machen:

Cisco Jabber

Über dieses System lassen sich neben Instant Messaging und Sprachübertragungen auch bequem Videokonferenzen zwischen Geschäftsleuten oder auch Freunden und Familie aufsetzen. Nach Download von Cisco Jabber Video for TelePresence stellt das Collaboration-Tool eine kostenlose Videokonferenz zwischen zwei Teilnehmern her und schafft damit eine persönliche Atmosphäre, die reine Telefonkonferenzen nicht leisten können. Cisco Jabber ist plattformunabhängig und verfügbar für Windows und Mac sowie Android, iOS, Blackberry und Cisco Cius.

 Cisco Meeting On Us

Virtuelle Meetings unter Realbedingungen bietet Ciscos Meeting On Us. Weltweit hat Cisco in seinen Büros sowie in zahlreichen Hotels Video-Konferenzräume geschaffen und stellt diese nach vorheriger Terminvereinbarung kostenlos Interessenten zur Verfügung. Allein in der DACH-Region gibt es in Ballungszentren dreißig dieser vollausgestatteten TelePresence-Systeme, die untereinander vernetzt für Meetings genutzt werden können – egal ob die Meeting-Teilnehmer in einem anderen Raum in Deutschland, Europa oder einem anderen Teil der Welt sitzen. Heute setzen bereits viele bedeutende Unternehmen auf Videotechnologie von Cisco und besitzen eigene Videotechnologie, skaliert von der Desktoplösung bis hin zu immersiven Räumen.

Cisco WebEx

Ciscos bekanntestes Collaboration-Tool ist WebEx, mit dem sich besonders unkompliziert und kurzfristig Web- und Videokonferenzen einrichten lassen. Das System stellt Nutzern per Online-Verbindung eine Sprach-, Video- und Datenverbindung zur Verfügung, mit der bis zu 25 Teilnehmer gleichzeitig vom eigenen Schreibtisch aus Meetings abhalten können. Zudem lassen sich Dokumente oder auch Inhalte vom eigenen Desktop-PC oder Laptop sehr einfach und intuitiv mit anderen Teilnehmern teilen.

Egal ob Flugbegleiterstreik oder nicht: Ciscos Collaboration-Tools schaffen trotz Entfernung eine persönliche Nähe und sparen dabei auch noch Zeit und letztendlich natürlich ebenfalls Reisekosten. Zudem lassen sich überraschende Wartezeiten sinnvoll für effiziente Meetings nutzen.

Always on – mobil und vernetzt im Urlaub!

Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones, Tablets & Co. und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Breitbandzugängen zum Internet, können wir überall ins Netz und sind mittlerweile für jeden, immer und überall erreichbar.

Egal ob Familie, Freunde oder Arbeitgeber – Dank Smartphones, Tablets & Co. sind wir über das Internet stets verbunden und für jeden, immer und überall erreichbar.

Besonders in der Urlaubszeit stellt sich für jeden von uns allerdings die Frage, an welcher Stelle wir auch unsere Geräte in die Ferien schicken um wirklich „abzuschalten“. Aber nicht nur die Erreichbarkeit ist ein Thema, über das wir uns spätestens dann mehr Gedanken machen. Auch Sicherheitsfragen tauchen bei der Nutzung fremder Netze oder Geräte gerade am Urlaubsort bei vielen auf.

Wir wollten es daher einmal genauer wissen, wie eigentlich das Kommunikationsverhalten im Urlaub aussieht und haben die Marktforscher von Ears and Eyes mit einer repräsentativen Online-Befragung von 1.000 Bundesbürgern beauftragt.

Für viele Deutsche scheint die digitale Erreichbarkeit im Urlaub mittlerweile zur Normalität zu gehören, denn lediglich ein Viertel (24 Prozent) aller Befragten gab an, auf die Nutzung digitaler Gadgets während des Urlaubs komplett zu verzichten. Das bedeutet: Auch im Urlaub wird meist nicht “abgeschaltet”, sondern das eigene Soziale Netz beobachtet, die Alltagskommunikation weiter gepflegt und vielfach ebenfalls gearbeitet, wie auch eine aktuelle Untersuchung der Nachrichtenagentur dpa ergab. Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones und Tablets ist abzusehen, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Mehr von diesem Artikel lesen

Cloud-Bereitschaft global

Wenn Unternehmen mit weltweiten Standorten Cloud-Dienste einsetzen, nutzen sie zwar die gleiche Plattform, nicht aber die selben Bandbreiten.

Upload- und Download-Geschwindigkeiten sind nicht in jedem Land gleich. Das eigene IT-Netzwerk kann also noch so perfekt aufgestellt sein – ist die Breitband-Geschwindigkeit in einzelnen Ländern zu gering, können Mitarbeiter die Cloud-Dienste nur sehr eingeschränkt oder gar nicht nutzen.

Die regionalen Unterschiede in der Verfügbarkeit von Bandbreiten verdeutlich der Cisco Global Cloud Index, der die Breitbandversorgung in verschiedenen Ländern weltweit betrachtet. Eins gleich vorweg: Deutschland steht nach dieser Untersuchung sehr gut da. Mit Download-Geschwindigkeiten von durchschnittlich 18,9 Mbps und einem Upload von durchschnittlich 8,5 Mbps brauchen wir den Vergleich mit anderen Ländern nicht zu scheuen.

Unsere Studie zeigt allerdings auch, dass die aktuelle durchschnittliche Netzwerkleistung der Breitbandzugänge in Westeuropa nur herkömmliche Cloud-Anwendungen unterstützt.

Die Mindestanforderungen für erweiterte Cloud-Anwendungen:

  • mindestens 0,75 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • mindestens 2,5 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • höchstens 50 ms Netzwerklatenz

In Westeuropa besitzen die Netzwerke aktuell durchschnittlich:

  • 2,38 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • 9,37 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • 72 ms Netzwerklatenz

Die wichtigsten globalen Ergebnisse haben wir Ihnen nun in einer interaktiven Grafik ansprechend zusammen gestellt. Schauen Sie selbst, wie “cloudy” einzelne Länder schon heute sind: Mehr von diesem Artikel lesen

Wenn die Queen Mary 2 einläuft – Wie der Hamburger Hafen Schiffe, LKWs und Züge koordiniert

Jedes Jahr laufen rund 10.000 Schiffe in den Hamburger Hafen ein. Egal ob es sich dabei um eine private Jolle, einen Ozeanriesen wie die Queen Mary 2 oder einen Megafrachter handelt: Jedes einzelne Schiff stellt höchste Ansprüche an ein effektives Hafenmanagement. Insbesondere die Abwicklung der Frachtschiffe war eine große Herausforderung – erst recht, wenn diese über vier verschiedene, nicht miteinander verzahnte Datennetze koordiniert werden mussten. Für die Hamburg Port Authority (HPA) Grund genug, die bislang getrennten Netze auf ein eigenes intelligentes Netzwerk als Plattform zu konsolidieren .

Sobald die Einfahrt in die Hafenregion koordiniert und der Frachter an der Kaimauer vertaut ist, muss die Fracht möglichst schnell gelöscht und das Schiff mit neuer Ladung versorgt werden. Hierfür sind LKWs und Züge auf dem 7.200 Hektar großen Gelände ständig im Einsatz und bedürfen einer entsprechenden Koordination. Bislang geschah dies mit jeweils einem autarken Netz für Radar, Bahn, Telefon und IT, was zur Folge hatte, dass auf der Wasserfläche nicht über das Netz telefoniert werden konnte und es an Land kaum Zugang zum Radarsystem gab. „Um die Kommunikation zu verbessern und die Effizienz der Arbeitsabläufe zu optimieren, wollten wir die vier Netze in ein einziges überführen“, erklärt Dr. Sebastian Saxe, CIO bei der Hamburg Port Authority.

Im Juli 2009 begann dann die Bestandsaufnahme und Planung des Projektes. An zehn Standorten auf dem Gelände wurden Knotenpunkte für das Kernnetz installiert, mit Lichtwellenleitern verbunden und die verschiedenen LANs angedockt. Dadurch entstand ein Netzwerk für ein effektives Verkehrsmanagement auf Wasser, Schiene und Straße. Die Mitarbeiter kommunizieren nun unabhängig von Standort und Endgerät über ein intelligentes Netzwerk, tauschen in einer gesicherten Umgebung Dokumente untereinander aus und teilen Informationen. Der Radar-Teil des Netzes trackt beispielweise den realen Weg der Schiffe von der Hafeneinfahrt bis an die Kaimauer in Echtzeit. Die Zugführer erfahren, wann sie welche Strecke des 300 Kilometer langen Schienennetzes befahren können. Schließlich müssen nicht weniger als 83 Eisenbahnverkehrsunternehmen aus verschiedenen Ländern koordiniert werden. „Die Entscheidung für die Cisco-Technologie stand von Anfang an fest“, sagt Sebastian Saxe. „Bei meinem vorherigen Arbeitgeber habe ich ausgezeichnete Erfahrungen mit den Lösungen gesammelt. Zudem steht Cisco als größter Anbieter in diesem Bereich für Zukunftssicherheit und aktuelle State-of-the-Art-Technologien.“

Neben Staus und Wartezeiten wurden mit Einführung des einheitlichen Netzes auch die Kosten massiv reduziert. Alleine die Betriebskosten sinken innerhalb der nächsten sieben Jahre auf ein Drittel der heutigen Kosten. Zudem werden sich die Managementkosten massiv verringern, weil nun beispielsweise eine Fernwartung für die Administration zum Einsatz kommt. Die von Cisco realisierte Lösung überzeugte nicht nur die HPA sondern auch die Jury des 11. eGovernment-Wettbewerb 2011, die das Projekt als „Bestes Modernisierungsprogramm Deutschlands“ auszeichnete. Zudem gewann das Projekt den Cisco Innovation Award 2011 in der Kategorie „Most Innovative Business Impacting Network of the Year.“ Die internationale Auszeichnung geht an aktuelle, effizient durchgeführte Technologie-Projekte innerhalb der EMEAR-Region (Europa, Afrika, Russland und Mittlerer Osten), die mit innovativen Diensten deutliche Verbesserungen bringen.

Haben Sie weitere Fragen zu diesem Projekt? Für welchen Bereich des öffentlichen Lebens würden Sie sich eine ähnliche Lösung wie diese wünschen? Diskutieren Sie mit uns hier im Blog. Wir freuen uns über Ihren Beitrag.

Rückblick: Cisco Expo 2012 in Berlin

Cisco Expo Fotos

Rund 3.000 Besucher haben sich in diesem Jahr am 2./3. Mai auf den Weg in die O2 World in Berlin gemacht, um sich auf der Cisco Expo über die neuen IT-Trend Themen Cloud-Computing, Mobility und Video zu informieren. Für den maßgeblichen Erfolg des Events kam es Jan Roschek – Direktor Marketing Cisco Central Europe – dabei vor allem auf eines an:

Alle müssen was mit nach Hause nehmen – nicht die Plastiktüten voller Prospektmaterial, (…) sondern neue Ideen, Anregungen und Lösungsperspektiven.“

Dass dies mit der diesjährigen Cisco Expo gelungen sein dürfte, zeigen nicht nur die vielen zufriedenen Stimmen in unserem Video.

Auch ein Rückblick auf das Programm mit den knapp 100 Fachsessions und erstklassigen Vorträgen von prominenten Gastrednern, wie z.B. dem Ökonom und Regierungsberater Dr. Jeremy Rifkin, dem Boxweltmeister Wladimir Klitschko, dem Comedian Chris Boettcher oder den inspirierenden Olympiamedaillengewinnern Edgar Itt und Lars Riedel, lassen auf zwei extrem abwechslungsreiche Tage schliessen. Dank des vielschichtigen Programms wurde nicht nur für beste Unterhaltung gesogt, sondern auch jede Menge Nährstoff für neue Impulse, kreative Denkanstöße und neue Lösungsansätze geboten.

Impressionen von der Atmosphäre vor Ort und eine Reihe kurzer Interviews in unserem Video, vermitteln Ihnen einen lebhaften Eindruck von unserem diesjährigen Networking-Event.

 

Während der Cisco Expo haben wir auch einige unserer Platinum-Partnern nach ihrer Einschätzung aktueller Trends befragt. Im nachfolgenden Video standen uns Vertreter der Deutsche Telekom,Computacenter, Bechtle und Dimension Data Rede und Antwort:

Für die vielen interessanten Gespräche möchten wir uns bei allen Teilnehmern und Partnern herzlich bedanken! Über weitere Themen rund um die Expo und darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen hier im Cisco Blog. Nutzen Sie dazu einfach die Kommentarfunktion unterhalb des Artikels oder schreiben Sie uns an redaktion@external.cisco.com .

Carlo Wolf im Interview: Resümee des 1. Tages

Carlo Wolf, VP Europe und Deutschland-Geschäftsführer von Cisco zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des 1. Tages der Cisco Expo 2012. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung “Freedom of Choice” wurde in vielen Facetten und interessanten Keynotes durchleuchtet. Angefangen bei einer allgemeinen Einleitung zum Kernthema Wahlfreiheit in der IT, über die Fokussierung auf den deutschen Markt bis hin zu der Frage, welche Auswirkungen sich aus dem rasanten Wachstum im Bereich IT eigentlich für das weltweite Energiemanagement ergeben.

Starke Infrastruktur für das Netzwerk-Event

Cisco Expo NetzwerkOnline sein, egal wo man ist – für viele Menschen sind Netzwerk-Verbindungen schon Alltag und so selbstverständlich wie fließendes Wasser oder Strom. Egal ob man im Zug unterwegs ist oder zu Hause im Wohnzimmer sitzt: Mit Smartphone oder Laptop ist das Netzwerk stets nur einen Klick entfernt und wartet auf den Zugriff.

Natürlich möchten auch wir, dass Sie auf der Cisco Expo den gleichen Komfort genießen, den Sie auch im Alltag kennen. Auf dem gesamten Expo-Areal in der O2 World in Berlin hat unser Team daher die besten Grundlagen für ein ausfallsicheres Netzwerk gelegt.

Bereits mehrere Wochen vor der Cisco Expo wurde der gesamte Aufbau im Labor getestet und geprüft, bevor die Installation vor Ort begann. In nur wenigen Tagen haben unsere Techniker alle Netzwerk-Komponenten aufgebaut, über 1.500 Ethernet Kabel verlegt und 130 Access Points in der O2 World installiert. Jetzt steht die Infrastruktur, damit Sie und unsere Partner vor Ort das Netz für ihre persönlichen Anwendungen, die Demonstration neuer Lösungen, die Kommunikation ins Social Web und auch für den Austausch über unsere Quad-Collaboration-Plattform nutzen können.

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