Schnelltest: Wie viele Daten konsumieren Sie täglich?

E-Mails, Video-Konferenzen, Audio- und Video-Streaming oder einfache Chat-Nachrichten: Jeder Internet-Nutzer verursacht täglich zunehmend neue Datenmengen, die in der  Cloud verarbeitet werden.

Und schon heute wissen wir, dass sich der tägliche Datenkonsum über die nächsten Jahre weiter explosionsartig vervielfachen wird. Laut dem aktuellsten Cisco Cloud Index soll sich der globale IP Cloud-Datenverkehr zwischen 2010-2015 verzwölffachen und auf monatlich über 133 Exabytes  ansteigen.

Wodurch werden die riesigen Datenmengen in erster Line produziert und wieviel davon entfallen eigentlich auf Ihren eigenen täglichen Datenkonsum? Haben Sie sich das schon mal ausgerechnet?

Hier finden Sie es heraus: Mit Cisco’s interaktiver Worklife Cloud Anwendung können Sie Ihre persönliche Daten-Cloud Infografik erstellen und diese mit der ihrer Kollegen und Freunde vergleichen. Machen Sie mit!

Ökonomischere und ökologischere Lösungen durch die Cloud

Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud Computing bereits, um effizienter zu sein und Betriebskosten zu reduzieren. Andere Unternehmen wie NTT Data zeigen gleichzeitig, dass man mit der Cloud-Technologie die Optimierung eigener Business-Prozesse auch mit Umweltschutz verbinden kann.

NTT Data ist ein weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen mit fast 60.000 Mitarbeitern. Durch die Kombination einer Private Cloud mit der Unified-Computing-System-(UCS-)Lösung von Cisco war NTT Data nicht nur in der Lage, die Gesamtbetriebskosten zu senken. Durch die Konsolidierung der Server reduziert NTT ebenfalls den Energieverbrauch in den nächsten fünf Jahren um bis zu 70 Prozent.

Das Modell von NTT Data kann von jedem Unternehmen eingesetzt werden, das von den Vorteilen einer Private Cloud in Kombination mit UCS profitieren möchte. In unserer Grafik haben wir die wichtigsten Daten übersichtlich zusammengestellt:


Planen Sie auch den Umstieg auf Private Cloud? Haben Sie Rückfragen zu UCS oder suchen noch weitere Anwendungsbeispiele? Dann schreiben Sie uns gerne einen Kommentar, wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Fabric Computing: Top Trend der nächsten Dekade

Laut Gartner ist “Fabric Computing” einer der TopTrends im Data Center für die nächste Dekade.

Um was geht’s?

Schaut man sich die Kostenbilanz eines Rechenzentrums an, so entfallen heute ca. 30 % auf Personalkosten – in erster Linie, um den Betrieb der Anwendungen und der dazugehörigen Infrastruktur sicher zu stellen.

Dabei haben sich gerade die Betriebskosten in den vergangenen Jahren vervielfacht. Alleine die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Server haben sich laut IDC in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Interessanterweise in erster Linie durch die zusätzliche Komplexität der Server-Virtualisierung.

Diesen Trend gilt es zu stoppen, da ansonsten – bei dem prognostizierten Bedarf an Sever- und Speicherkapazität – die Personalkosten nicht mehr zu tragen sind.

Hier setzt “Fabric Computing” an.

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250.000 neue Arbeitsplätze durch die Cloud

Im Zusammenhang mit Cloud Computing liest und hört man oft, daß Tätigkeiten automatisiert, Ressourcen eingespart oder ganze Arbeitsprozesse komplett abgelöst werden. Es ist wenig überraschend, dass Kritiker in diesem Zusammenhang den Verlust von Arbeitsplätzen fürchten.

Sicher ist: Durch Cloud Computing verändert sich das Arbeitsumfeld in IT-Abteilungen gravierend. Was aber oft vergessen wird: Zwar werden Tätigkeiten automatisiert aber ebenfalls auch neue Stellen geschaffen. Cloud Computing wird zu einem regelrechten Jobmotor! Allein in Deutschland sollen bis 2015 rund 250.000 Stellen durch die Wolke entstehen, so eine Studie des Analystenhauses IDC.

Welche Vorteile bietet die Wolke für ein Unternehmen?

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Vorbereiten auf die Cloud-Zukunft

In den letzten Tagen und Wochen gab es zu unserem Unified Computing System (UCS) einige Diskussionen in der Öffentlichkeit. Während viele Experten in der Vereinheitlichung von Netzwerk, Computing und Management die Zukunft sehen, gibt es auch kritische Stimmen: Unsere sehr guten Partnerschaften mit VMware, NetApp oder EMC würden für Komplikationen sorgen und generell sei unsere UCS-Lösung zu teuer, speziell für den Einsatz innerhalb von Service Providern.

Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass Cloud Computing sehr komplex ist. Bei der Implementierung eines neuen Systems spielen nicht nur die direkten Kosten eine wichtige Rolle. Auch die Performance muss stimmen, damit Cloud Computing im vollen Umfang optimal genutzt werden kann und Unternehmen so erfolgreich Kapital- und Betriebskosten reduzieren.

Unter diesen Gesichtspunkten amortisiert sich die Anschaffung eines UCS sehr schnell, wie aktuelle Kundenbeispiele beweisen. So kann unser Kunde Datev e.G. seine Dienste 40 bis 80 mal schneller anbieten als vorher. Und mit unseren Referenz-Architekturen muss beispielsweise kein Anwender mehr einen Host-Bus bauen, da wir ihm solche Arbeiten abnehmen und so weitere Kosten reduziert werden können.

Qualität hat ihren Preis. Service Provider wie CSC, Orange, Accenture, Kamp Netzwerkdienste und Computacenter sind von dieser Qualität überzeugt und setzen bereits unser System in Deutschland ein. Es gibt zwar auch hierzulande IT Anbieter, die sich Server nach eigenen Vorgaben zum geringst verfügbaren Preis bauen lassen. Allerdings sind das eher Ausnahmen, denn dies reduziert die Komplexität im Betrieb speziell von virtualisierten Umgebungen kaum.

In unserem Blog würde ich gerne mit Ihnen weitere Aspekte und Fragestellungen diskutieren. Nutzen Sie dazu ganz einfach unsere Kommentarfunktion. Ich freue mich auf Ihr Feedback!

Die Wirtschaftlichkeit der Cloud

Im Jahr 2011 haben mehr als 50 Prozent der Unternehmen mit einer Cloud-Migration begonnen und damit erkannt, dass Cloud-Lösungen und -Services ein ungeheures wirtschaftliches Potenzial bieten.

Der Trend geht hin zu einer vernetzten World of many Clouds, in der Nutzer jederzeit, mit jedem Gerät und von jedem Punkt auf dem Globus aus auf Cloud-Services zugreifen können. Unabhängig davon, ob es sich dabei um Private-, Public- oder Hybrid Cloud-Services handelt.

Unternehmen profitieren, neben einer Reduzierung von Kapital- und Betriebskosten, von der Möglichkeit, Ressourcen in der Cloud gemeinsam zu nutzen und Services dynamisch und bedarfsgerecht bereitzustellen. Dadurch lassen sich flexible Geschäftsmodelle realisieren, die – unabhängig vom geografischen Standort und der Größe des Unternehmens – eine schnellere und effizientere Einführung skalierbarer Services ermöglichen.

In einigen Fällen können Geschäftsanwendungen, die durch Bereitstellung, Administration und Personalkosten einst Millionen Euro gekostet haben nun für einige hundert Euro pro Monat über eine externe private Cloud realisiert werden.

Die Entscheidung für eine Cloud-Lösung wird auf Seiten der Unternehmen maßgeblich durch jene Faktoren bestimmt, die sich in erster Linie direkt auf das Umsatzwachstum und die Gewinnsteigerung auswirken:

Faktoren für ein höheres Umsatzwachstum:

  • Verbesserte Flexibilität, Reichweite und Skalierbarkeit
  • Neue Dienstleistungen und Differenzierung von Wettbewerbern, indem neue Technlogien schneller eingeführt werden können

Gewinnorientierte Faktoren:

  • Höhere Flexibilität, Auslastung und Effizienz im Rechenzentrum
  • Geringer Betriebskosten
  • Niedrigerer Gesamtbetriebskosten für Anwendungen

Wie wirtschaftlich die Cloud darüber hinaus noch sein kann, haben wir in unserer Infografik für Sie zusammengestellt: Cisco Visualization | Economics in the Cloud

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Cloud-Bereitschaft global

Wenn Unternehmen mit weltweiten Standorten Cloud-Dienste einsetzen, nutzen sie zwar die gleiche Plattform, nicht aber die selben Bandbreiten.

Upload- und Download-Geschwindigkeiten sind nicht in jedem Land gleich. Das eigene IT-Netzwerk kann also noch so perfekt aufgestellt sein – ist die Breitband-Geschwindigkeit in einzelnen Ländern zu gering, können Mitarbeiter die Cloud-Dienste nur sehr eingeschränkt oder gar nicht nutzen.

Die regionalen Unterschiede in der Verfügbarkeit von Bandbreiten verdeutlich der Cisco Global Cloud Index, der die Breitbandversorgung in verschiedenen Ländern weltweit betrachtet. Eins gleich vorweg: Deutschland steht nach dieser Untersuchung sehr gut da. Mit Download-Geschwindigkeiten von durchschnittlich 18,9 Mbps und einem Upload von durchschnittlich 8,5 Mbps brauchen wir den Vergleich mit anderen Ländern nicht zu scheuen.

Unsere Studie zeigt allerdings auch, dass die aktuelle durchschnittliche Netzwerkleistung der Breitbandzugänge in Westeuropa nur herkömmliche Cloud-Anwendungen unterstützt.

Die Mindestanforderungen für erweiterte Cloud-Anwendungen:

  • mindestens 0,75 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • mindestens 2,5 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • höchstens 50 ms Netzwerklatenz

In Westeuropa besitzen die Netzwerke aktuell durchschnittlich:

  • 2,38 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • 9,37 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • 72 ms Netzwerklatenz

Die wichtigsten globalen Ergebnisse haben wir Ihnen nun in einer interaktiven Grafik ansprechend zusammen gestellt. Schauen Sie selbst, wie “cloudy” einzelne Länder schon heute sind: Mehr von diesem Artikel lesen

Rückblick: Cisco Expo 2012 in Berlin

Cisco Expo Fotos

Rund 3.000 Besucher haben sich in diesem Jahr am 2./3. Mai auf den Weg in die O2 World in Berlin gemacht, um sich auf der Cisco Expo über die neuen IT-Trend Themen Cloud-Computing, Mobility und Video zu informieren. Für den maßgeblichen Erfolg des Events kam es Jan Roschek – Direktor Marketing Cisco Central Europe – dabei vor allem auf eines an:

Alle müssen was mit nach Hause nehmen – nicht die Plastiktüten voller Prospektmaterial, (…) sondern neue Ideen, Anregungen und Lösungsperspektiven.“

Dass dies mit der diesjährigen Cisco Expo gelungen sein dürfte, zeigen nicht nur die vielen zufriedenen Stimmen in unserem Video.

Auch ein Rückblick auf das Programm mit den knapp 100 Fachsessions und erstklassigen Vorträgen von prominenten Gastrednern, wie z.B. dem Ökonom und Regierungsberater Dr. Jeremy Rifkin, dem Boxweltmeister Wladimir Klitschko, dem Comedian Chris Boettcher oder den inspirierenden Olympiamedaillengewinnern Edgar Itt und Lars Riedel, lassen auf zwei extrem abwechslungsreiche Tage schliessen. Dank des vielschichtigen Programms wurde nicht nur für beste Unterhaltung gesogt, sondern auch jede Menge Nährstoff für neue Impulse, kreative Denkanstöße und neue Lösungsansätze geboten.

Impressionen von der Atmosphäre vor Ort und eine Reihe kurzer Interviews in unserem Video, vermitteln Ihnen einen lebhaften Eindruck von unserem diesjährigen Networking-Event.

 

Während der Cisco Expo haben wir auch einige unserer Platinum-Partnern nach ihrer Einschätzung aktueller Trends befragt. Im nachfolgenden Video standen uns Vertreter der Deutsche Telekom,Computacenter, Bechtle und Dimension Data Rede und Antwort:

Für die vielen interessanten Gespräche möchten wir uns bei allen Teilnehmern und Partnern herzlich bedanken! Über weitere Themen rund um die Expo und darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen hier im Cisco Blog. Nutzen Sie dazu einfach die Kommentarfunktion unterhalb des Artikels oder schreiben Sie uns an redaktion@external.cisco.com .

Michael Ganser zu den Top-Trends der Branche

In unserem Video-Interview nimmt Michael Ganser, SVP Central European Theater bei Cisco, Stellung zu den momentan heißesten IT-Trends. “Cloud, Mobility und Video sind die drei großen Themen, die alles bestimmen”, so Michael Ganser. Zudem geht er auf die Themen “Unified Workspace”, Bring Your Own Device und Social Media Collaboration ein.

“Freedom of Choice” – Vernetzung aller Orten


Unter dem Motto „Freedom of Choice“ hat Carlo Wolf, Geschäftsführer von Cisco Deutschland, heute in Berlin die mittlerweile sechste Cisco Expo gestartet. Ich fand seine Eröffnungsrede interessant und anschaulich: … welche Wahlmöglichkeiten Bürger, Konsumenten und Mitarbeiter mittlerweile haben durch IT und Internet .. . Einkaufen, Behördengänge, Soziales Netzwerken, völlig neue, flexible Arbeitsformen – alles Optionen, die erst durch Mobilgeräte, Video und Cloud-Anwendungen möglich werden.

„Die heutige  Palette an Cloud-Modellen, Virtualisierungsmöglichkeiten oder mobilen Anwendungen ist breiter denn je und stellt IT-Verantwortliche vor die Qual der Wahl“, erklärte er in seiner Eröffnungsrede das Motto. Dabei gelte es, dass die IT-Infrastrukturen flexibel, effizient, zuverlässig und vor allem sicher seien und dem stetig steigenden Datenwachstum sowie der zunehmenden Mobilisierung, gerecht würden. „IT muss heute helfen, die geschäftlichen Herausforderungen eines Unternehmens zu lösen und Produktivität und Innovationen zu fördern.“

Paul Mountford, SVP Global Enterprise machte einen Ausflug direkt rein in die sich wandelnde Arbeitswelt, in der immer mehr “Millenials” mit ihren über die Nutzung von Facebook & Co. gelernten Arbeitstechniken für mehr Produktivität und Innovation sorgen. Einen Ausblick auf die Zukunft machte er bei seinem Exkurs zum “Internet of Things” und die daraus erwachsenden Chancen für eine weitere Technologie-Welle mit bislang nicht abschätzbaren, positiven Impulsen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Beispiele und Live-Showcases waren Michael Gansers Pitch, SVP Central European Theater, under anderem das preisgekrönte Netzwerk der Hamburg Port Authority. Aus seiner Sicht liegen die zentralen Herausforderungen bei Fragen wie “Bring Your Own Device” (BYOD) und der damit verbundenen Notwendigkeit, jedwedes Endgerät in Infrastrukturen einbinden zu können, sowie im Umgang mit den vielfältigen Cloud-Anwendungen.

Deutschland hat bei der Entwicklung der erforderlichen Infrastrukturen noch deutlichen Investitionsbedarf und liegt im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld vergleichbarer Volkswirtschaften. “Freedom of Choice” eröffnet laut Ganser ungeahnte Möglichkeiten, die auch in den nächsten Jahren Produkte, Services, Branchen, Märkte und vor allem die Formen der Zusammenarbeit nachhaltig verändern werden. Von den damit verbundenen Chancen und Produktivitätspotenzialen können sowohl die deutsche Wirtschaft als auch staatliche Einrichtungen profitieren.

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