Schnelltest: Wie viele Daten konsumieren Sie täglich?

E-Mails, Video-Konferenzen, Audio- und Video-Streaming oder einfache Chat-Nachrichten: Jeder Internet-Nutzer verursacht täglich zunehmend neue Datenmengen, die in der  Cloud verarbeitet werden.

Und schon heute wissen wir, dass sich der tägliche Datenkonsum über die nächsten Jahre weiter explosionsartig vervielfachen wird. Laut dem aktuellsten Cisco Cloud Index soll sich der globale IP Cloud-Datenverkehr zwischen 2010-2015 verzwölffachen und auf monatlich über 133 Exabytes  ansteigen.

Wodurch werden die riesigen Datenmengen in erster Line produziert und wieviel davon entfallen eigentlich auf Ihren eigenen täglichen Datenkonsum? Haben Sie sich das schon mal ausgerechnet?

Hier finden Sie es heraus: Mit Cisco’s interaktiver Worklife Cloud Anwendung können Sie Ihre persönliche Daten-Cloud Infografik erstellen und diese mit der ihrer Kollegen und Freunde vergleichen. Machen Sie mit!

Always on – mobil und vernetzt im Urlaub!

Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones, Tablets & Co. und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Breitbandzugängen zum Internet, können wir überall ins Netz und sind mittlerweile für jeden, immer und überall erreichbar.

Egal ob Familie, Freunde oder Arbeitgeber – Dank Smartphones, Tablets & Co. sind wir über das Internet stets verbunden und für jeden, immer und überall erreichbar.

Besonders in der Urlaubszeit stellt sich für jeden von uns allerdings die Frage, an welcher Stelle wir auch unsere Geräte in die Ferien schicken um wirklich „abzuschalten“. Aber nicht nur die Erreichbarkeit ist ein Thema, über das wir uns spätestens dann mehr Gedanken machen. Auch Sicherheitsfragen tauchen bei der Nutzung fremder Netze oder Geräte gerade am Urlaubsort bei vielen auf.

Wir wollten es daher einmal genauer wissen, wie eigentlich das Kommunikationsverhalten im Urlaub aussieht und haben die Marktforscher von Ears and Eyes mit einer repräsentativen Online-Befragung von 1.000 Bundesbürgern beauftragt.

Für viele Deutsche scheint die digitale Erreichbarkeit im Urlaub mittlerweile zur Normalität zu gehören, denn lediglich ein Viertel (24 Prozent) aller Befragten gab an, auf die Nutzung digitaler Gadgets während des Urlaubs komplett zu verzichten. Das bedeutet: Auch im Urlaub wird meist nicht “abgeschaltet”, sondern das eigene Soziale Netz beobachtet, die Alltagskommunikation weiter gepflegt und vielfach ebenfalls gearbeitet, wie auch eine aktuelle Untersuchung der Nachrichtenagentur dpa ergab. Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones und Tablets ist abzusehen, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Mehr von diesem Artikel lesen

Ökonomischere und ökologischere Lösungen durch die Cloud

Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud Computing bereits, um effizienter zu sein und Betriebskosten zu reduzieren. Andere Unternehmen wie NTT Data zeigen gleichzeitig, dass man mit der Cloud-Technologie die Optimierung eigener Business-Prozesse auch mit Umweltschutz verbinden kann.

NTT Data ist ein weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen mit fast 60.000 Mitarbeitern. Durch die Kombination einer Private Cloud mit der Unified-Computing-System-(UCS-)Lösung von Cisco war NTT Data nicht nur in der Lage, die Gesamtbetriebskosten zu senken. Durch die Konsolidierung der Server reduziert NTT ebenfalls den Energieverbrauch in den nächsten fünf Jahren um bis zu 70 Prozent.

Das Modell von NTT Data kann von jedem Unternehmen eingesetzt werden, das von den Vorteilen einer Private Cloud in Kombination mit UCS profitieren möchte. In unserer Grafik haben wir die wichtigsten Daten übersichtlich zusammengestellt:


Planen Sie auch den Umstieg auf Private Cloud? Haben Sie Rückfragen zu UCS oder suchen noch weitere Anwendungsbeispiele? Dann schreiben Sie uns gerne einen Kommentar, wir freuen uns auf Ihr Feedback!

eGovernment Wettbewerb: Bis zum 15. August online abstimmen

Mit Hilfe intelligenter Netzwerke sowie Informations-, Kommunikations- und Collaboration-Technologien können gesellschaftliche Probleme gelöst werden. Dies haben die Einreichungen zum 12. eGovernment Wettbewerb, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerichtet wird,  eindrucksvoll gezeigt.

Einige Beispiele dokumentieren das:

  • Vermittlung in neue Jobs? Das Jobcenter des Kreises Lippe wird die Kommunikation zwischen Arbeitssuchenden, Arbeitgebern und dem Jobcenter demnächst über Tablet-PCs mit integrierter Videokommunikation verbessern.
  • Kindertagesstätten gesucht? Das Unternehmen Little Bird hat einen elektronischen Marktplatz für Anfragen und Angebote von Kindertagesstätten geschaffen.
  • Transparenz über die Energiesituation? Das bayerische Energieministerium schafft Transparenz mit einem Portal, bei dem über das Vorhandensein von alternativen Energiequellen wie beispielsweise Geothermie auf den Grundstücken informiert wird.
  • Mehr Breitband? Das hessische Wirtschafts- und Technologieministerium hat eine umfassende Strategie zur Einführung von Hochgeschwindigkeitsbreitband erarbeitet, die auch den ländlichen Raum umfasst.

Ingesamt stehen 10 Finalistenbeiträge aus zwei Kategorien zur Auswahl. Diese betreffen zum einen Lösungen für gesellschaftliche Probleme, zum anderen verwaltungsbezogene innovative Lösungen für Prozesse in der Interaktion zwischen Verwaltungen mit Bürgern und Unternehmen. Mehr von diesem Artikel lesen

Fabric Computing: Top Trend der nächsten Dekade

Laut Gartner ist “Fabric Computing” einer der TopTrends im Data Center für die nächste Dekade.

Um was geht’s?

Schaut man sich die Kostenbilanz eines Rechenzentrums an, so entfallen heute ca. 30 % auf Personalkosten – in erster Linie, um den Betrieb der Anwendungen und der dazugehörigen Infrastruktur sicher zu stellen.

Dabei haben sich gerade die Betriebskosten in den vergangenen Jahren vervielfacht. Alleine die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Server haben sich laut IDC in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Interessanterweise in erster Linie durch die zusätzliche Komplexität der Server-Virtualisierung.

Diesen Trend gilt es zu stoppen, da ansonsten – bei dem prognostizierten Bedarf an Sever- und Speicherkapazität – die Personalkosten nicht mehr zu tragen sind.

Hier setzt “Fabric Computing” an.

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Olympia: IT Spitzenleistung an der Themse

Blick auf das Olympia Stadion vom Cisco HausRund 60.000 Zuschauer, 20.000 Journalisten vor Ort und fast vier Milliarden Menschen weltweit haben Danny Boyles imposantes Eröffungsspektakel der Olympischen Spiele am vergangenen Freitag Abend mitverfolgt. Und noch bevor die Olympischen Spiele überhaupt offiziell eröffnet waren, konnte “Twitter” sogar schon seinen eigenen neuen “Weltrekord” verzeichnen: Mit 9,66 Millionen Tweets wurden am Eröffungstag  bereits mehr Twitter-Postings gezählt, als bei den Spielen in Beijing über den kompletten Olympiazeitraum hinweg.

Egal ob übers Web, Mobile, TV, Social Media oder vor Ort:  Die Welt ist – Dank modernster Technik - vernetzt und LIVE dabei!

Laut IT Experten ist der gesamte technische Aufwand  bei dieser Olympiade fast zehnmal so hoch wie bei der letzten Fußball-WM. Und im Vergleich zu den Olympischen Spielen 2008 müssen in diesem Jahr 30 Prozent mehr Daten verarbeitet und koordiniert werden.

Einen ausführlichen Blick  hinter die Kulissen und den außerordentlichen Leistungen der IT-Experten gibt hier die Computerwoche.

Wichtig ist aber nicht nur, dass alle Systeme sauber laufen, sondern auch der Schutz vor Angriffen von Außen. Neben der Bereitstellung eines leistungsstarken Netzwerks ist die Sicherheitsinfrastuktur eine der größten Herausforderungen. So verzeichneten zum Beispiel die Systeme der letzten Olympischen Spiele in Peking  fast 200 Millionen sicherheitsrelevante Ereignisse. Die Computerwoche beschreibt wie das Sicherheitssystem gestaltet ist.

Zum Schluss noch ein paar Fakten:

  •     Bis zu 5.000 IT-Experten sind im Einsatz
  •     Alle Systeme wurden 200.000 Stunden intensiv getestet
  •     900 Server stehen bereit
  •     11.500 Desktop-Rechner und 1.100 Notebooks werden eingesetzt
  •     4.200 Kilometer Kabel wurden verlegt

Sie sehen, nicht nur für Sportler, Organisatoren und Medienvertreter gehören die Olympischen Spiele in London zu einem der größten Ereignisse in diesem Jahr. Auch die IT-Experten haben Spitzenleistung zu erbringen – Silber oder Bronze werden nicht vergeben. Die Systeme müssen laufen, denn die ganze Welt schaut zu.

Ethernet der Zukunft

Wie stark alleine der Internet-Datenverkehr in Zukunft noch steigen wird, hat Carlo Wolf, Geschäftsführer von Cisco in Deutschland, bereits vor einiger Zeit in seinem Blogbeitrag gezeigt.

Durch Cloud Computing werden große Datenmengen generiert, die immer und überall abrufbar sein müssen. Darum ist der schnelle und sichere Transport im Netz zwingend, um Daten zeitnah dem Endanwender zur Verfügung zu stellen. Gerade beim Zugriff auf diese Daten in einer Cloud-Umgebung oder in verteilten Rechenzentren, ist die Geschwindigkeit zwischen den Komponenten eine wichtige Voraussetzung, damit alle relevanten Informationen in Echtzeit übermittelt werden.

Mit 40/100 Gigabit Ethernet (GbE) werden diese neuen Geschwindigkeitsdimensionen erreicht. Allerdings: Aufgrund der Optikpreise wird 100 GbE bis auf Weiteres eine teure Technik bleiben. Daher sehe ich einen schnelleren Übergang nur in speziellen Bereichen, wie etwa massiv skalierbaren Rechenzentren, bei Forschungseinrichtungen oder Service Providern.

Nur, welche Auswirkungen haben diese neuen Geschwindigkeiten auf vorhandenes Equipment und Funktionen wie Monitoring oder Security?

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Schnell, schneller, 802.11ac

In sämtlichen Bereichen der Industrie, seien es Verwaltungen, Krankenhäuser, Logistik- oder Industrieunternehmen sind drahtlose Netzwerke als Standardmedium nicht mehr wegzudenken. Selbst bei Banken und Versicherungen, die lange Bedenken bei der Einführung hatten, gehört WLAN inzwischen dazu.

Kürzlich gab das Informations- und Medienunternehmen Nielsen bekannt, daß 2/3 der US-Handykäufer sich im 1. Quartal 2012 für ein Smartphone entschieden haben. Über die Hälfte der Handy-Nutzer in den USA besitzt demnach ein Smartphone. Die Anzahl der Geräte und Anwendungen, die auf drahtlose Netzwerke zugreifen, nimmt damit immer mehr zu – auch in Deutschland.

Schon längst sind es nicht nur Business-Laptops oder Firmen-Handys, die ein Unternehmens- WLAN nutzen: Immer mehr private Endgeräte von Mitarbeitern und Kunden kommen dazu.

In seinem Blogbeitrag „BYOD – Private Endgeräte ins Netzwerk einbinden“ geht mein Kollege Mathias Wietrychowski gezielt auf dieses Thema ein. Denn dieser Trend ist nicht aufzuhalten.

Insbesondere für Kunden mit hohem Bandbreitenbedarf auf relativ kleinem Raum, wie z.B. Vorlesungssäle in Universitäten oder größere Sportveranstaltungen, dürfte der neue 802.11ac-Standard für eine noch schnellere drahtlose Netzwerkkommunikation daher besonders interessant sein. Denn mit dem neuen Standard stehen den Nutzern mehr Geschwindigkeit und damit viel höhere Datenraten zur Verfügung.

Bislang ist der neue Standard 802.11ac allerdings noch nicht endgültig ratifiziert. Trotzdem sollte man die Entscheidung für die Investition in eine 802.11ac-Ausstattung nicht zu weit hinaus schieben, denn daß 802.11ac kommen wird ist bereits klar. Bei der Anschaffung neuer Geräte gilt es bereits heute zu beachten, daß diese 802.11ac-fähig sind und nachgerüstet werden können. Damit ist nicht nur ein entsprechender Investitionsschutz gewährleistet sondern auch der Umstieg auf den neuen Standard mit weniger Kosten verbunden.

Wenn Sie spezielle Fragen zum neuen WLAN-Standard 802.11ac haben, zögern Sie nicht! Ich beantworte Ihre Fragen sehr gerne und freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen.

250.000 neue Arbeitsplätze durch die Cloud

Im Zusammenhang mit Cloud Computing liest und hört man oft, daß Tätigkeiten automatisiert, Ressourcen eingespart oder ganze Arbeitsprozesse komplett abgelöst werden. Es ist wenig überraschend, dass Kritiker in diesem Zusammenhang den Verlust von Arbeitsplätzen fürchten.

Sicher ist: Durch Cloud Computing verändert sich das Arbeitsumfeld in IT-Abteilungen gravierend. Was aber oft vergessen wird: Zwar werden Tätigkeiten automatisiert aber ebenfalls auch neue Stellen geschaffen. Cloud Computing wird zu einem regelrechten Jobmotor! Allein in Deutschland sollen bis 2015 rund 250.000 Stellen durch die Wolke entstehen, so eine Studie des Analystenhauses IDC.

Welche Vorteile bietet die Wolke für ein Unternehmen?

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Vorbereiten auf die Cloud-Zukunft

In den letzten Tagen und Wochen gab es zu unserem Unified Computing System (UCS) einige Diskussionen in der Öffentlichkeit. Während viele Experten in der Vereinheitlichung von Netzwerk, Computing und Management die Zukunft sehen, gibt es auch kritische Stimmen: Unsere sehr guten Partnerschaften mit VMware, NetApp oder EMC würden für Komplikationen sorgen und generell sei unsere UCS-Lösung zu teuer, speziell für den Einsatz innerhalb von Service Providern.

Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass Cloud Computing sehr komplex ist. Bei der Implementierung eines neuen Systems spielen nicht nur die direkten Kosten eine wichtige Rolle. Auch die Performance muss stimmen, damit Cloud Computing im vollen Umfang optimal genutzt werden kann und Unternehmen so erfolgreich Kapital- und Betriebskosten reduzieren.

Unter diesen Gesichtspunkten amortisiert sich die Anschaffung eines UCS sehr schnell, wie aktuelle Kundenbeispiele beweisen. So kann unser Kunde Datev e.G. seine Dienste 40 bis 80 mal schneller anbieten als vorher. Und mit unseren Referenz-Architekturen muss beispielsweise kein Anwender mehr einen Host-Bus bauen, da wir ihm solche Arbeiten abnehmen und so weitere Kosten reduziert werden können.

Qualität hat ihren Preis. Service Provider wie CSC, Orange, Accenture, Kamp Netzwerkdienste und Computacenter sind von dieser Qualität überzeugt und setzen bereits unser System in Deutschland ein. Es gibt zwar auch hierzulande IT Anbieter, die sich Server nach eigenen Vorgaben zum geringst verfügbaren Preis bauen lassen. Allerdings sind das eher Ausnahmen, denn dies reduziert die Komplexität im Betrieb speziell von virtualisierten Umgebungen kaum.

In unserem Blog würde ich gerne mit Ihnen weitere Aspekte und Fragestellungen diskutieren. Nutzen Sie dazu ganz einfach unsere Kommentarfunktion. Ich freue mich auf Ihr Feedback!

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