Cisco gemeinsam mit Vitra auf der Orgatec 2012

Lösungen für Webconferencing- und Telepresence-Systeme werden erst durch die Integration in inspirierende und produktive Arbeitswelten lebendig. Einer der renommiertesten Anbieter im Office-Bereich ist das Schweizer Möbelunternehmen Vitra. Ein guter Grund für uns, mit Vitra eine strategische Kooperation einzugehen, die auf der Fachmesse Orgatec in Köln startet. Auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern zeigen wir auf unserem Gemeinschaftstand vom 23. bis 27. Oktober unsere Konzepte und Produkte für zukünftige Arbeitswelten.

Vitra wirbt bereits seit vielen Jahren für ein offenes und kommunikatives Büro. Um gemeinsam und in einem globalen Kontext an Projekten und neuen Ideen zu arbeiten, bieten offene Office-Konzepte die besten Möglichkeiten für den Austausch zwischen den Mitarbeitern. Diesem Anspruch werden Cisco und Vitra mit dem Eingang dieser strategischen Partnerschaft gerecht – Cisco als weltweit größter Netzwerkausrüster auf der einen, und Vitra als führender Anbieter innovativer Office-Konzepte auf der anderen Seite.

Verschiedene Bürowelten auf dem Messestand

Wenn Sie sich ein Bild moderner Bürowelten machen möchten, kommen Sie doch mal vorbei! Sie finden uns auf der Orgatec in Halle 09.1, Stand A048/B049. In einem speziell eingerichteten Raum auf dem Messestand zeigen wir am Beispiel des Cisco Videokonferenzsystems Profile Dual 65, wie ein Videokonferenzsystem optimal in ein Büro integriert werden kann. Bei der Einrichtung wurde neben dem reinen Zusammenspiel aus technischem Equipment und Möbeln auch auf Licht und Farbgebung geachtet. Zudem demonstrieren Cisco und Vitra mit „Workbay,“ wie sich selbst in starren Bürostrukturen ästhetisch anspruchsvolle Rückzugsräume einrichten lassen. Speziell für Anwendungen von Führungskräften ist das Telepresence-System EX90 zu sehen.

Orgatec 2012
23. bis 27. Oktober
koelnmesse, Köln
Cisco / Vitra – Messestand in Halle 09.1, Stand A048/B049

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Und natürlich steht Ihnen unsere Kommentarfunktion hier im Blog offen für weitere Diskussionen und Anregungen rund um das Thema Büro.

Bloodhound SSC: Am 3. Oktober wird gezündet!

Es ist ein Ingenieursprojekt der Extra-Klasse: Mit dem Supergeschwindigkeitswagen „Bloodhound SSC“ wollen ehrgeizige Ingenieure in Großbritannien nicht nur den neuen Geschwindigkeitsweltrekord zu Land, sondern gleichzeitig auch die Schallmauer durchbrechen. Ausgestattet mit nicht weniger als einem Eurofighter-Strahltriebwerk und einer Falcon-Rakete! Spitzengeschwindigkeit: bis zu 1,4 Mach – das sind über 1.600 km/h!

Am 3. Oktober 2012 werden die Ingenieure des Bloodhound-Teams auf dem Newquay Cornwall Flughafen nun zum ersten mal das komplette hybride Raketen-System in Großbritannien testen.

Bloodhound SSCMit einer Länge von 4 Metern, einem Durchmesser von fast einem halben Meter und einem Gewicht von 450 kg ist die Bloodhound Rakete der größte Hybrid, der jemals in Europa entwickelt wurde. Im ultimativen Zustand sollen 12.500 kg Schubkraft  erzeugt werden – das entspricht 80.000 Pferdestärken (PS) oder der Leistung von 95 Formel-1-Autos!

Bei der Raketenzündung am 3. Oktober wird unter Einsatz eines Cosworth Formel-1- Motors die Druckzuführung nun erstmalig auf 40 Bar verdoppelt und somit unter einer riesigen Flamme und jede Menge Lärm wesentlich mehr Schubkraft als in vorausgegangenen Tests erzeugt.

Das einschlägige Ereignis wird sowohl von der Presse als auch dem Bloodhound Team live per Videostreaming und natürlich auch über Twitter ( @bloodhound_ssc)  und Facebook dokumentiert (Raketenzündung ab 13.30 Uhr nicht verpassen!!).

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Trotz Streik pünktlich ins Meeting

In den vergangenen Tagen mussten aufgrund des Streiks der Flugbegleiter mehrere hundert Flüge annulliert werden; weitere Streiks sind angekündigt. Von den Flugausfällen sind überwiegend innerdeutsche und europäische Ziele betroffen und damit zahlreiche Geschäftsreisende, die ihre Termine nicht wahrnehmen konnten und somit kostbare Zeit verloren haben.

Cisco bietet hier zahlreiche Alternativen, mit denen sich persönliche Meetings abhalten lassen, ohne dafür reisen oder gemeinsam in einem Raum sitzen zu müssen. Es gibt drei Möglichkeiten, die Sie vor Flugstress, Verspätungen oder gar Annulierungen bewahren und selbst während ungeplanter Wartezeit produktive Meetings möglich machen:

Cisco Jabber

Über dieses System lassen sich neben Instant Messaging und Sprachübertragungen auch bequem Videokonferenzen zwischen Geschäftsleuten oder auch Freunden und Familie aufsetzen. Nach Download von Cisco Jabber Video for TelePresence stellt das Collaboration-Tool eine kostenlose Videokonferenz zwischen zwei Teilnehmern her und schafft damit eine persönliche Atmosphäre, die reine Telefonkonferenzen nicht leisten können. Cisco Jabber ist plattformunabhängig und verfügbar für Windows und Mac sowie Android, iOS, Blackberry und Cisco Cius.

 Cisco Meeting On Us

Virtuelle Meetings unter Realbedingungen bietet Ciscos Meeting On Us. Weltweit hat Cisco in seinen Büros sowie in zahlreichen Hotels Video-Konferenzräume geschaffen und stellt diese nach vorheriger Terminvereinbarung kostenlos Interessenten zur Verfügung. Allein in der DACH-Region gibt es in Ballungszentren dreißig dieser vollausgestatteten TelePresence-Systeme, die untereinander vernetzt für Meetings genutzt werden können – egal ob die Meeting-Teilnehmer in einem anderen Raum in Deutschland, Europa oder einem anderen Teil der Welt sitzen. Heute setzen bereits viele bedeutende Unternehmen auf Videotechnologie von Cisco und besitzen eigene Videotechnologie, skaliert von der Desktoplösung bis hin zu immersiven Räumen.

Cisco WebEx

Ciscos bekanntestes Collaboration-Tool ist WebEx, mit dem sich besonders unkompliziert und kurzfristig Web- und Videokonferenzen einrichten lassen. Das System stellt Nutzern per Online-Verbindung eine Sprach-, Video- und Datenverbindung zur Verfügung, mit der bis zu 25 Teilnehmer gleichzeitig vom eigenen Schreibtisch aus Meetings abhalten können. Zudem lassen sich Dokumente oder auch Inhalte vom eigenen Desktop-PC oder Laptop sehr einfach und intuitiv mit anderen Teilnehmern teilen.

Egal ob Flugbegleiterstreik oder nicht: Ciscos Collaboration-Tools schaffen trotz Entfernung eine persönliche Nähe und sparen dabei auch noch Zeit und letztendlich natürlich ebenfalls Reisekosten. Zudem lassen sich überraschende Wartezeiten sinnvoll für effiziente Meetings nutzen.

Cloud-Bereitschaft global

Wenn Unternehmen mit weltweiten Standorten Cloud-Dienste einsetzen, nutzen sie zwar die gleiche Plattform, nicht aber die selben Bandbreiten.

Upload- und Download-Geschwindigkeiten sind nicht in jedem Land gleich. Das eigene IT-Netzwerk kann also noch so perfekt aufgestellt sein – ist die Breitband-Geschwindigkeit in einzelnen Ländern zu gering, können Mitarbeiter die Cloud-Dienste nur sehr eingeschränkt oder gar nicht nutzen.

Die regionalen Unterschiede in der Verfügbarkeit von Bandbreiten verdeutlich der Cisco Global Cloud Index, der die Breitbandversorgung in verschiedenen Ländern weltweit betrachtet. Eins gleich vorweg: Deutschland steht nach dieser Untersuchung sehr gut da. Mit Download-Geschwindigkeiten von durchschnittlich 18,9 Mbps und einem Upload von durchschnittlich 8,5 Mbps brauchen wir den Vergleich mit anderen Ländern nicht zu scheuen.

Unsere Studie zeigt allerdings auch, dass die aktuelle durchschnittliche Netzwerkleistung der Breitbandzugänge in Westeuropa nur herkömmliche Cloud-Anwendungen unterstützt.

Die Mindestanforderungen für erweiterte Cloud-Anwendungen:

  • mindestens 0,75 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • mindestens 2,5 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • höchstens 50 ms Netzwerklatenz

In Westeuropa besitzen die Netzwerke aktuell durchschnittlich:

  • 2,38 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
  • 9,37 Mbit/s Download-Geschwindigkeit
  • 72 ms Netzwerklatenz

Die wichtigsten globalen Ergebnisse haben wir Ihnen nun in einer interaktiven Grafik ansprechend zusammen gestellt. Schauen Sie selbst, wie “cloudy” einzelne Länder schon heute sind: Mehr von diesem Artikel lesen

Michael Ganser zu den Top-Trends der Branche

In unserem Video-Interview nimmt Michael Ganser, SVP Central European Theater bei Cisco, Stellung zu den momentan heißesten IT-Trends. “Cloud, Mobility und Video sind die drei großen Themen, die alles bestimmen”, so Michael Ganser. Zudem geht er auf die Themen “Unified Workspace”, Bring Your Own Device und Social Media Collaboration ein.

“Freedom of Choice” – Vernetzung aller Orten


Unter dem Motto „Freedom of Choice“ hat Carlo Wolf, Geschäftsführer von Cisco Deutschland, heute in Berlin die mittlerweile sechste Cisco Expo gestartet. Ich fand seine Eröffnungsrede interessant und anschaulich: … welche Wahlmöglichkeiten Bürger, Konsumenten und Mitarbeiter mittlerweile haben durch IT und Internet .. . Einkaufen, Behördengänge, Soziales Netzwerken, völlig neue, flexible Arbeitsformen – alles Optionen, die erst durch Mobilgeräte, Video und Cloud-Anwendungen möglich werden.

„Die heutige  Palette an Cloud-Modellen, Virtualisierungsmöglichkeiten oder mobilen Anwendungen ist breiter denn je und stellt IT-Verantwortliche vor die Qual der Wahl“, erklärte er in seiner Eröffnungsrede das Motto. Dabei gelte es, dass die IT-Infrastrukturen flexibel, effizient, zuverlässig und vor allem sicher seien und dem stetig steigenden Datenwachstum sowie der zunehmenden Mobilisierung, gerecht würden. „IT muss heute helfen, die geschäftlichen Herausforderungen eines Unternehmens zu lösen und Produktivität und Innovationen zu fördern.“

Paul Mountford, SVP Global Enterprise machte einen Ausflug direkt rein in die sich wandelnde Arbeitswelt, in der immer mehr “Millenials” mit ihren über die Nutzung von Facebook & Co. gelernten Arbeitstechniken für mehr Produktivität und Innovation sorgen. Einen Ausblick auf die Zukunft machte er bei seinem Exkurs zum “Internet of Things” und die daraus erwachsenden Chancen für eine weitere Technologie-Welle mit bislang nicht abschätzbaren, positiven Impulsen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Beispiele und Live-Showcases waren Michael Gansers Pitch, SVP Central European Theater, under anderem das preisgekrönte Netzwerk der Hamburg Port Authority. Aus seiner Sicht liegen die zentralen Herausforderungen bei Fragen wie “Bring Your Own Device” (BYOD) und der damit verbundenen Notwendigkeit, jedwedes Endgerät in Infrastrukturen einbinden zu können, sowie im Umgang mit den vielfältigen Cloud-Anwendungen.

Deutschland hat bei der Entwicklung der erforderlichen Infrastrukturen noch deutlichen Investitionsbedarf und liegt im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld vergleichbarer Volkswirtschaften. “Freedom of Choice” eröffnet laut Ganser ungeahnte Möglichkeiten, die auch in den nächsten Jahren Produkte, Services, Branchen, Märkte und vor allem die Formen der Zusammenarbeit nachhaltig verändern werden. Von den damit verbundenen Chancen und Produktivitätspotenzialen können sowohl die deutsche Wirtschaft als auch staatliche Einrichtungen profitieren.

Collaboration in Zeiten des Social Web

Die Frage “Wie können Social Media sinnvoll in Unternehmen genutzt werden?” wird immer lauter gestellt. Gerade junge Mitarbeiter wollen – so der Cisco Connected World Technology Report 2011 – die Vorteile des Social Web produktiv im Alltag nutzen. Gleichzeitig konstatiert der Cisco Security Report 2011 neue, durch Social Media und Mobile Geräte verursachte Anforderungen an die IT-Sicherheit. Unternehmen müssen hier tragfähige Strategien für BYOD (Bring-your-own-device) entwickeln und Collaboration Plattformen bereitstellen, die die Chancen des Social Web ausschöpfen.

Erfreulicherweise zeigt das Top Management auch in Deutschland ein wachsendes Commitment bezüglich Social Media. Dennoch stehen die strategischen Governance-Prozesse bei vielen Unternehmen noch immer am Anfang und die erforderlichen Investitionen werden durch berechtigte Sicherheitsbedenken hinsichtlich der öffentlichen Social Networks gebremst.

Einen Ausweg weisen neue unternehmensspezifisch anpassbare Plattformen, die verschiedenste Social Media Techniken für die Kommunikation und Kollaboration im Unternehmen aber auch mit externen Bezugsgruppen integrieren. Auch Cisco bietet mit Cisco Quad  eine solche Web 2.0-basierte Collaboration-Plattform, die alle Besucher der  Cisco Expo 2012 vor, während und nach dem Event mit den erwarteten 3.000 anderen Teilnehmern nutzen und testen können.

Aber was genau ist “Quad” eigentlich? Das folgende Video mit den Entwicklern Raghurama Bhat und Ashish Chirputkar gibt einen kurzen Einblick in Cisco Quad.

Mit Cisco Quad können Unternehmen auf der Grundlage von Social Media Techniken sämtliche Informationsquellen und Wissensressourcen unter einer gemeinsamen Oberfläche bündeln. Es geht nicht nur um die Integration bestehender Archieve sondern vor allem um die Einbindung der Mitarbeiter oder auch externer Partner. Denn ihr Know-How, ihre tagesgeschäftliche Erfahrung und ihre Ideen sind die zentrale Ressource jeder Organisation. Durch eine direkte Integration in eine firmeneigene Collaboration-Plattform wie Quad wird dies möglich. Sobald man beispielsweise in Quad einen Kollegen mit potenziell hilfreichem Wissen im mit Tags versehenen Firmendirectory gefunden hat, kann man seine Beiträge lesen oder kommentieren, via Mausklick sofort auch einen Voice- oder Video-Call initiieren oder eine virtuelle Arbeitsgruppe aufbauen.

Cisco Quad macht also jedem Mitarbeiter Wissen verfügbar, das außerhalb seines direkten Umfelds liegt und früher nicht für ihn erreichbar war. Wichtig am Quad-Konzept ist,  Mehr von diesem Artikel lesen

Video-Collaboration für die Post PC-Ära

Ende März haben meine Kollegen in den USA eine Reihe interessanter Innovationen für die plattformübergreifende Nutzung von Video in der alltäglichen Zusammenarbeit vorgestellt. Die neuen integrierten Lösungen reichen vom mobilen Cisco Jabber Video-Client bis hin zum hochwertigen 3-Screen-TelePresence-Raumsystem. Der Anwender kann nun unabhängig von Ort, Zeit und Gerät an Videokonferenzen teilnehmen und während interaktiver Meetings flexibel auf unterschiedliche Kommunikationsdienste zugreifen. iPad- und Windows-Nutzer können sich freuen, da Jabber nach Android, iOS, Mac, Blackberry und Cisco Cius jetzt auch die Systeme von Apple und Microsoft unterstützt und von nun ab für alle gängigen mobilen Betriebssysteme HD-Video, Telefonie, Instant Messaging, Präsenzinformationen, Desktop Sharing, Konferenzen und visuelle Voicemail zur Verfügung stellt. Wer Jabber noch nicht kennt, dem empfehle ich das kurze Video meiner US-Kollegen:

Aber auch bei den High-End-Videokonferenz-Raumsystemen gibt es interessante Neuheiten. Mehr von diesem Artikel lesen

Webcast zu neuen Collaboration-Lösungen

Getrieben durch die zunehmend vernetzte Arbeitswelt, den wachsenden Einsatz mobiler Endgeräte und nicht zuletzt auch die Mechanismen des Social Web tritt das Thema Collaboration immer stärker in den Fokus des Top-Managements. So sehen mittlerweile 75% der Business Leader weltweit in der “persönlichen Zusammenarbeit” einen der erfolgskritischen Faktoren für die Unternehmensentwicklung. Doch welche Technologien sind die richtigen, wie organisieren wir uns am besten und welche Chancen liegen in Anwender zentrierten Collaborations-Ansätzen?

Am 27. März 2012 werden wir die neuen Collaboration Lösungen von Cisco für die Optimierung der Zusammenarbeit in vernetzten Organisationen vorstellen. Im Rahmen unseres Webcast “Cisco Virtual Experience 2012″ zeigen wir neue Lösungen und Anwendungsbeispiele, die die Themen Mobile, Social, Video und Virtualisierung in der Post-PC-Ära illustrieren. Darüber hinaus bietet sich die Chance zur Diskussion mit unseren Experten. Melden Sie sich einfach auf unserer Collaboration Community Seite an.

Für weitere Updates via Twitter empfehlen wir unseren internationalen Collaboration oder Cisco_Germany Channel –  #collaboration.

Video – die Sprache der Zukunft

Der Bereich der Videokommunikation hat in den letzten 10 Jahren eine erstaunliche Entwicklung genommen. Kannten wir diese Art der Kommunikation früher nur aus Science-Fiction-Filmen, so hält sie mittlerweile nicht nur in Privathaushalten oder am Arbeitsplatz Einzug, sie ist – mithilfe mobiler Endgeräte – sogar unterwegs möglich. Bis die Videotelefonie genau so umfassend verfügbar und dabei – wie herkömmliche Telefonanrufe – unabhängig vom verwendeten Netz oder Gerät und ohne Aufwand genutzt werden kann, ist jedoch noch ein weiter Weg zu gehen.

Nicht auszudenken, wie sich unsere Kommunikation heute gestalten würde, wenn Telefonanrufe nur zwischen Kunden desselben Netzbetreibers oder derselben Marke möglich wären. Cisco möchte verhindern, dass ein solches Szenario in Zukunft im Bereich der Videokommunikation eintreten könnte. Aus diesem Grund haben wir heute beim Gericht der Europäischen Union Beschwerde gegen die Entscheidung der Europäischen Kommission eingereicht, die Übernahme von Skype durch Microsoft zu genehmigen. Unterstützt werden wir dabei vom italienischen VoIP Service Provider Messagenet.  Mehr von diesem Artikel lesen

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