250.000 neue Arbeitsplätze durch die Cloud

Im Zusammenhang mit Cloud Computing liest und hört man oft, daß Tätigkeiten automatisiert, Ressourcen eingespart oder ganze Arbeitsprozesse komplett abgelöst werden. Es ist wenig überraschend, dass Kritiker in diesem Zusammenhang den Verlust von Arbeitsplätzen fürchten.

Sicher ist: Durch Cloud Computing verändert sich das Arbeitsumfeld in IT-Abteilungen gravierend. Was aber oft vergessen wird: Zwar werden Tätigkeiten automatisiert aber ebenfalls auch neue Stellen geschaffen. Cloud Computing wird zu einem regelrechten Jobmotor! Allein in Deutschland sollen bis 2015 rund 250.000 Stellen durch die Wolke entstehen, so eine Studie des Analystenhauses IDC.

Welche Vorteile bietet die Wolke für ein Unternehmen?

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Gigantischer Anstieg des Internet-Datenverkehrs

Ist Ihr Auto schon im Netz? Oder gar der Kühlschrank mit dem Internet verbunden? Ihr Mobiltelefon ist es ganz sicher, und bei Ihnen zu Hause funkt bestimmt auch ein WLAN-Router, oder? Da ist es nicht verwunderlich, dass der globale Datenverkehr massiv ansteigt, wie unser  Cisco Visual Networking Index (VNI) eindrucksvoll belegt. Neuere Entwicklungen wie beispielsweise die zunehmende Zahl der mit dem Internet verbundener Fernseher (Smart TVs) beschleunigen diesen Trend zusätzlich und führen zwangsläufig dazu, dass das Volumen der weltweit umherschwirrenden Datenpakete rasant ansteigt.

Alleine in Deutschland wird der mobile Datenverkehr zwischen den Jahren 2011 und 2016 um das 21fache ansteigen. Damit wächst die mobile Datennutzung dreimal so schnell wie der Traffic über feste Leitungen, was auch damit zu tun hat, dass jeder Einwohner in Deutschland statt heute drei im Jahr 2016 mindestens fünf internetfähige Geräte im Einsatz haben wird. Unseren Berechnungen zufolge wird dann jeder deutsche Nutzer monatlich 73 Gigabyte an Daten über IP-Netze übertragen.

International betrachtet wird sich bis 2016 die Zahl der an das Internet angebundenen Geräte auf fast 19 Milliarden verdoppeln und der IP-Datenverkehr 150 Petabyte pro Sekunde betragen. Das ist in etwa vergleichbar mit 278 Millionen Internetnutzern, die gleichzeitig einen HD-Film bei einer mittleren Geschwindigkeit von 1,2 Mbit/s streamen. Auf das Jahr gerechnet ergeben sich da gigantische Summen: Auf 1,3 Zettabyte (1 Billion Gigabyte, bzw. eine Eins mit 21 Nullen) schätzen wir den globalen Datenverkehr im Jahr 2016, was einer Vervierfachung gegenüber dem Jahr 2011 entspricht. Über welche Relationen wir hier sprechen, zeigt sehr anschaulich das nachfolgende Video:

Aber nicht nur die ständig wachsende Zahl der mit dem Netz verbundenen Endgeräte trägt zum massiven Wachstum bei. Selbstverständlich eröffnet auch die fortschreitende Verbreitung von schnelleren Breitbandverbindungen den Verbrauchern Möglichkeiten, die sie vorher nicht hatten und nun immer stärker nutzen. Beispielsweise wenn es darum geht, Videos in HD-Qualität zu genießen oder ihren TV-Konsum teilweise bis ganz auf IP zu verlagern.

Wenn Sie mehr über das Thema wissen möchten, empfehle ich Ihnen ein Video, in dem sich meine US-Kollegen aus dem VNI-Team zu den aktuellen Zahlen austauschen:

Wie sind Ihre Erfahrungen im Bereich ansteigender Datennutzung? Decken sich Ihre persönlichen Erkenntnisse in Ihrem Unternehmen mit den Prognosen von Cisco? Diskutieren Sie mit uns und der Community. Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen.

“Internet der Dinge” – Facts & Fiction

Seit 2008 sind mehr “Dinge” wie z.B. Autos, Maschinen, Gebäude und Kameras, aber auch Tiere  (beispielsweise in der Landwirtschaft) an das Internet angeschlossen, als Menschen auf der Erde leben. Heute schätzt man, dass über 10 Milliarden Objekte mit dem Web verbunden sind; 2020 sollen es 50 Milliarden sein. Nachdem sich das Internet via Social Media zum “Internet of People” entwickelt hat, stehen wir nun am Anfang eines Wandels in Richtung des “Internet of People & Things”, wie es der Future Internet Report der UK Future Internet Strategy Group sehr umfassend beschreibt.

Mein Kollege Dave Evans, Cisco’s Futurist und Chief Technologist in der Internet Business Solutions Group hat einmal ein paar Fakten zum “Internet der Dinge” zusammengestellt. Zudem gibt er im nachstehenden Video einen Ausblick auf die daraus erwachsenden Möglichkeiten für Bürger, Organisationen und die Gesellschaft.

Ein spannendes Thema, das uns die nächsten Jahre intensiv beschäftigen und mit Sicherheit zu einer Vielzahl interessanter Diskussionen führen wird. Wenn Sie weitere Informationen, Anregungen oder Fragen zum Thema haben, nutzen Sie die Kommentarfunktion oder lassen Sie uns auf der Cisco Expo darüber sprechen.

Nicht zuletzt empfehle ich auch noch das Video “How the Internet of Things will change everything- Inclusing ourselves” und das recht umfassende Whitepaper von Dave Evans. Am Ende dieses Beitrags finden Sie auch noch eine interessante Grafik zum “Internet der Dinge”.

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Fünf Jahre TelePresence. Ein florierendes Business für Cisco – ein veränderter Work- und Lifestyle für mich.

Die Cisco TelePresence Technologie wurde weltweit vor fünf Jahren eingeführt. Seitdem hat das erste, hochwertige Drei-Bildschirm-System CTS 3000 bei zahlreichen Unternehmen und Organisationen dazu beigetragen, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationszyklen zu verkürzen und Reisekosten einzusparen. In Deutschland gehören zum Beispiel EON, SAP, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) oder Media Saturn dazu.

TelePresence CiscoLetztes Jahr merkte ich, dass auch ich noch mehr um die Ecke denken kann, was die Vorteile von Cisco TelePresence betrifft. Ein ganz normaler Arbeitstag im Büro stand mir am nächsten Tag bevor … zahlreiche TelePresence-Termine mit Kollegen international. Dann ein Anruf von einem Freund aus Mailand: Ein Ticket für das Champions League Spiel war frei geworden. Ich grübelte einige Stunden, da ich natürlich nicht alles stehen und liegen lassen konnte, nur wegen einer Fussballkarte. Bis endlich der Groschen fiel und ich auf die Idee kam, meine Termine auf das TelePresence-Gerät in unserem Büro in Mailand umzubuchen. Am nächsten Abend war ich im Stadion, mein Geschäft lief normal weiter.

Sicherlich ein Goodie für mich aufgrund meines Jobs. Denn es ist zugegebenermaßen so, dass ich aufgrund meiner früheren Tätigkeit für Cisco Italia Freunde in Mailand habe, die mir die kurzfristig freigewordene Karte angeboten haben. Ein Konzept, von dem Mitarbeiter unserer Kunden, unserer Partner und von Cisco in allen Spielfeldern des Geschäftslebens weltweit profitieren. Video ist überall, jederzeit, von jedem Endgerät verfügbar.

Cisco TelePresence ist heute eine im Markt etablierte Größe. In einem Multimilliardenmarkt, an dem Cisco sich glücklich schätzt, über 50% Anteil zu haben. Für deutsche Kunden stehen heute Managed und Hosted Services von entsprechend qualifizierten Service-Providern zur Verfügung, zum Beispiel der Deutschen Telekom, Orange und British Telecom.

Diese Woche kündigte Cisco an, sein TelePresence- und Videokonferenzportfolio zu einer umfassenden Collaboration-Lösung zu erweitern, insbesondere für kleine und mittelgroße Unternehmen mit einer gehosteten Cloud-Lösung. In Kürze wird eine mobile Lösung für den Gesundheitssektor zur Verfügung stehen. Die Innovationsreise für und mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern geht also weiter.

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