SolveDirect-Übernahme abgeschlossen – innovative Integrations-Lösungen für Cisco aus Österreich

Die Übernahme des österreichischen Softwareunternehmens SolveDirect durch Cisco ist abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Wien hat Cloud-basierte Lösungen entwickelt, die die Integration von unterschiedlichen Enterprise- und Cloud-Systemen vereinfacht und so den sicheren Datenaustausch gewährleistet.

Wir haben es heute mit marktbestimmenden Faktoren wie Multi-Sourcing oder Cloud-Services zu tun, die die Komplexität im Service-Management zunehmend erhöhen. Mit den Smart-Service-Integrations-Lösungen von SolveDirect wird vereinfacht, wie Unternehmen oder Provider Prozesse und Service-Management-Systeme mit ihren Service-Partnern zusammenführen. Der Datenaustausch und der Workflow erfolgt automatisiert in Echtzeit und muss nicht mehr manuell angepasst werden. Das vermeidet Engpässe. Das System ist darüber hinaus je nach Bedarf skalierbar. Mit dieser Entwicklung hat das österreichische Unternehmen auf die neuen Herausforderungen und Bedürfnisse von IT-Service-Unternehmen reagiert.

Die innovative Software und innovativen Services von SolveDirect erweitern unser Portfolio von Smart und Connected IT Services für unser globales Ecosystem bestehend aus Kunden, Partnern und Resellern. Es gibt viele kleinere Länder, die mit kreativen, innovativen Ansätzen aufhorchen lassen und weltweite Anerkennung erfahren. SolveDirect ist ein Beweis für die Innovationskraft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Technologieunternehmen. Innovation hat schließlich nichts mit der Größe eines Landes zu tun.

Für weitere Informationen zur SolveDirect-Übernahme lesen Sie auch den Blogpost meines amerikanischen Kollegens Hilton Romanski.

Die Stadien der Zukunft sind vernetzt

Bayer04 Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser mit Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden, Telekom Deutschland und Michael Ganser, Senior Vice President Cisco Zentral- und Osteuropa

Derzeit befinden sich zahlreiche europäische Fussballclubs in der heißen Phase: in vielen Ländern wird noch die Meisterschaft ermittelt, die vier besten europäischen Clubs stehen ab nächster Woche im Halbfinale der Champions League.

Fussball ist meine Leidenschaft – neben Technologie und dem Netzwerk. Doch es gibt einen guten Grund, heute über Fussball im Zusammenhang mit IT zu schreiben. In dieser Woche wurde in Leverkusen die Cisco Connected Stadium Lösung präsentiert. Bayer 04 Leverkusen ist auf einem guten Weg, sich für die Champions League im kommenden Jahr zu qualifizieren – im Bereich Technologie ist der Club bereits führend. Ein intelligentes Netzwerk im Fussballstadion ist heute unumgänglich, sowohl für ein einzigartiges Fanerlebnis als auch als zusätzliche Plattform für Sponsoren.

Zusammen mit unserem Partner Deutsche Telekom realisieren wir in der BayArena schrittweise das technologisch innovativste Stadion in Deutschland: Hauptelemente sind zahlreiche Bildschirme für Information und Unterhaltung, eine schnelle Internetkommunikation per WLAN sowie Livestreams, Video-Replays und mehr auf dem Smartphone („Stadium Vision, Stadium Vision Mobile und Connected Stadium Wifi“). Fans sind immer live am Ball – im Stadion, am Imbissstand, „hinter den Kulissen“ – und können das Live-Erlebnis und die Emotionen dank zuverlässiger Netzabdeckung mit Freunden und Familie teilen. Die Connected Stadium Lösung ist ein Musterbeispiel dafür, was das intelligente Netzwerk leisten kann.

Die BayArena ist nun eine zukunftsweisende Sportstätte und steht in einer Reihe mit dem Wembley Stadium, der Amsterdam Arena oder dem berühmten Estadio Santiago Bernabéu, Heimstadion von Real Madrid.

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit mit Enrique Uriel, Real Madrids CIO, zu sprechen, einem der größten Fans von Ciscos Connected Stadium Lösung. „Unsere Fans sind einfach begeistert“, sagte er mir. „Wir können unseren Anhängern im Stadion und weltweit ein unvergleichliches Fanerlebnis bieten.“

All das sind anschauliche Beispiele – doch letztendlich geht es nicht nur um Fussball, sondern um ein einzigartiges Erlebnis und unendliche Möglichkeiten, die sich durch das Internet of Everything und Innovation basierend auf dem intelligenten Netzwerk ergeben. Ein Stadion ist eine Smart City. Bald werden Bälle mit Sensoren ausgestattet sein und Statistiken in Echtzeit senden. Müssen Fans das Stadion ad hoc verlassen, weist innovative Stadiontechnologie den Weg und hilft, eine Massenpanik zu vermeiden. Beleuchtung, Klimaanlagen und Elektronik werden über Sensoren automatisch reguliert werden. Auf dem Heimweg findet das vernetzte Auto den schnellsten Weg aus dem Stau, hinaus in eine Welt voller Möglichkeiten.

Erstaunliche Dinge passieren, wenn wir die Welt vernetzten.

Tomorrow starts here.

Eine Zukunft voller Möglichkeiten beginnt hier und heute

Es ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass wir unsere Geschäftsanrufe, Business-Meetings und E-Mails von jedem Ort aus und zu jeder Zeit tätigen können – dies wird möglich in einer zunehmend vernetzten Welt.

Doch dies ist erst der Anfang einer fantastischen Reise in die Zukunft. Neben Prozessen und Daten werden in schnellem Tempo nun auch immer mehr Objekte und auch Menschen mit dem Internet verknüpft werden. Bis 2020 werden es bereits 37 Milliarden Objekte sein – und dies ist nur etwa ein Prozent der physischen Welt.

Dieses „Internet of Everything“ wird unseren Alltag zukünftig noch stärker verändern und die Wirtschaft revolutionieren. Herzschrittmacher lassen sich in Echtzeit aus der Ferne kontrollieren. Die Vernetzung von Gebäuden, Straßen und Stromleitungen ermöglicht eine effizientere Energienutzung. Und in Fabrikhallen sorgen selbstorganisierende Prozesse für eine bislang nicht da gewesene flexible Fertigung.

Das Internet of Everything bietet unzählige neue Möglichkeiten und wird traditionelle Geschäftsmodelle verändern. Cisco ist am Pulsschlag dieser Veränderung.

Mit unserer Kampagne „TOMORROW starts here“ präsentieren wir unsere Vision in Internet, TV und Printanzeigen. Diese können durch Augmented Reality „aufgeweckt werden“ und geben Ihnen einen Eindruck, was in Zukunft alles möglich sein wird.

Entdecken Sie das „Internet of Everything“ - die Vielzahl an Innovationen, Geschäftsmöglichkeiten und Services, die es mit sich bringt, und informieren Sie sich, wie unsere intelligente und hochsichere Infrastruktur Sie bei dieser Reise in die Zukunft unterstützen kann.

Cisco Live! Nächste Woche geht’s los!

Die Vorbereitungen für die Cisco Live! in London laufen auf Hochtouren: Ab dem 28. Januar startet Europas wichtigstes IT-Networking und Education Event noch einmal auf dem ExCeL Gelände im Herzen der London Royal Docks.

Auch in diesem Jahr werden sich wieder über 6.000 internationale IT-Experten und Entscheider aus der Branche treffen, um sich über die wichtigsten Trends auszutauschen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich IT zu informieren.

Das Programm ist breit angelegt: Die Keynotes am Dienstag und Mittwoch vermitteln einen hervorragenden Überblick über die Veränderungen in der Industrie und Ciscos Ausrichtung. So ist zum Beispiel die erste Keynote von Chief Technology & Strategy Officer Padmasree Warrior eine sehr gute Gelegenheit, um sich über die Auswirkungen neuer Business- und IT-Trends zu informieren und zu verstehen, welchen Einfluss diese auf die Netzwerk- und Kommunikationstechnologie im eigenen Unternehmen haben. Dazu präsentiert Padmasree eine globale Markt-Analyse und zeigt auf, worauf  Entscheider bei der Priorisierung ihrer IT-Projekte achten müssen, um die eigenen Geschäftsziele zu erreichen.

Sehr zu empfehlen ist außerdem unsere zweite Keynote am Mittwoch, bei der erstmals vier Experten aus den Bereichen Security and Government, der Enterprise Networking Group, Data Centre Technology Group sowie TelePresence Systems Business Unit alle vier Cisco Architekturen repräsentieren und den Business-Nutzen sowie die aktuellsten Innovationen und Lösungen vorstellen.

Ein weiteres Highlight der Cisco Live! 2013 ist sicherlich auch die Vorstellung des neuen Unified Access Ansatzes, der ein einheitliches Netzwerk-Management unabhängig vom jeweiligen Zugang des Anwenders ermöglicht. Und wir stellen in London den aktuellen Cisco Security Report vor. Dieser Report zeigt Ihnen, welche Anforderungen an Sicherheitsvorkehrungen Unternehmen in den kommenden Jahren stets im Blick haben müssen.

Weitere Programmpunkte:

  • Über 200 Breakout Sessions zu unseren Kerntechnologien.
  • Präsentation von Praxis-Beispielen.
  • Lab-Sessions, in denen Sie eigene Problemstellungen mit unseren Experten nachstellen und beheben können.
  • In unseren „Technical Solutions Clinics“ steht dagegen Troubleshooting und das finden von Lösungen für Ihre spezifischen Netzwerk-Herausforderungen im Mittelpunkt.
  • Treffen Sie bei „Meet the Engineer“ unsere Mitarbeiter, die für das Design und die Entwicklung unserer Lösungen zuständig sind.
  • Und in unseren Panels können Sie mit anderen Besuchern, unseren Kollegen, Kunden und Branchen-Experten über verschiedene aktuelle Themen diskutieren.

Die Cisco Live! 2013 findet vom 28. Januar bis 1. Februar auf dem Londoner ExCeL Gelände  in den Docklands stattFür jene, die nicht die Möglichkeit haben, persönlich teilzunehmen, haben wir ein Live-Streaming mit den wichtigsten Sessions auf unserer Facebook-Seite eingerichtet.

Via Twitter erreichen Sie uns und alle anderen Cisco Live Diskussionen, Highlights und Event-Aktionen unter dem Hashtag #CLEUR.

Viel Spass und bis bald auf der Cisco Live!

IT-Sicherheit in Österreich: Es gibt viel zu tun

Bereits ein Drittel der Beschäftigten in Österreich greift über private PCs, Smartphones oder Tablets auf wichtige firmeninterne Daten zu. Allerdings öffnen diese Geräte Viren, Trojanern und anderen Internet-Schädlingen Tür und Tor zum Unternehmensnetz. Sie sind nicht von den IT-Abteilungen erfasst und entsprechend abgesichert. Diese alarmierenden Ergebnisse haben wir bei  Cisco Austria in einer aktuellen Studie ermittelt. Wir haben 300 österreichische Unternehmen befragt, ob BYOD bereits ein Thema für sie ist und wie sie es mit der Sicherheit halten. Interessanterweise kennen nahezu 100 Prozent der Führungskräfte die Sicherheitsbedrohungen im Web sehr genau, beim Blick in die eigene Organisation tun sich allerdings große Lücken auf. Mehr als ein Drittel der Befragten hat nämlich keine klare Vorstellung davon, in wie weit das eigene Unternehmen davor gefeit ist. Die Mehrheit der Geschäftsführer erkennt zwar das Problem und den eigenen Aufholbedarf  bei der IT-Sicherheit, aber offensichtlich mangelt es an

Basiswissen:  Mehr als der Hälfte der Geschäftsführer ist nicht bekannt, dass sie auch rechtlich für die Folgen einer mangelhaften IT-Sicherheit haften! Die Schäden, die durch eine löcherige Sicherheitsstrategie entstehen, sind nicht lapidar: Immerhin verzeichneten bereits 42 Prozent aller Unternehmen Systemausfälle. 9 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass diese Ausfälle durchaus existenzgefährdend sein könnten.  Schon allein die Zahl der Ausfälle zeigt, wie mangelhaft Österreichs Unternehmen gegen IT-Bedrohungen gerüstet sind. Dass sich die Unternehmer nicht einmal mit den Haftungsfragen befassen, macht das geringe Bewusstsein für den möglichen Schaden deutlich.

Kenntnis der IT-Security[1]

Auftraggeber: Cisco Austria
Zeitraum: 17.09. bis 01.10.2012
Panel: Unternehmer, Geschäftsführer und leitende Angestellte

Durch die Studienresultate wurde uns klar, dass  das Thema BYOD (Bring your own Device) offensichlich nur halb verstanden wird. Natürlich müssen Unternehmen heutzutage mehr Nutzerkreisen wie Mitarbeitern, Auftragnehmern oder Partnern einen erweiterten Zugang zu Anwendungen, Geräten und Ressourcen ermöglichen. Und wer Mitarbeiter in mobile Arbeitsprozesse einbindet, kann deren Produktivität auf jeden Fall steigern. Allerdings dürfen sie unter keinen Umständen das dadurch entstehende Risiko ignorieren. Die Absicherung mobiler Endgeräte nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Neben einer ganzheitlichen IT-Sicherheitslösung sind Nutzungsrichtlinien und Sicherheitsinformationen unbedingt erforderlich. Da Geschäftsprozesse zunehmend in Cloud-Infrastrukturen verlagert werden, empfehlen wir ganzheitliche netzzentrierte Sicherheitslösungen. Nur eine einheitliche Zugangskontrolle zum Firmennetzwerk ermöglicht Mitarbeitern den sicheren Zugriff, unabhängig vom verwendeten Endgerät und Netz. Wer praktische technische Tipps für eine sichere Anbindung von Endgeräten aller Art sucht, kann hier kostenlos verschiedene Whitepaper mit technischen Tipps herunter laden.

Immer mehr Unternehmen reagieren auf BYOD

Private Endgeräte im Unternehmen zu nutzen ist ein Trend, den kein Unternehmen aufhalten kann. Dass Mitarbeiter die eigenen Geräte mit an den Arbeitsplatz nehmen, stellt  IT-Abteilungen allerdings vor große Herausforderungen. Denn für BYOD (Bring Your Own Devices) müssen die Verantwortlichen eine sichere Anbindung in das Unternehmensnetzwerk gewährleisten.

Unterstützungen finden sie dabei in Form von Mobility-Lösungen, die bereits einen ganzheitlichen und skalierbaren Ansatz bieten, um eine umfassende BYOD-Strategie zu entwickeln.

Eine aktuelle aktuellen Cisco-Studie zeigt, dass BYOD-Konzepte inzwischen bei der Mehrheit der Unternehmen Anwendung finden: 95 Prozent der Befragten gestatten die Verwendung von privaten Endgeräten in der einen oder anderen Form in ihrem Unternehmen. Ein Aufwärtstrend ist außerdem bei der Gerätenutzung zu verzeichnen: Die Cisco Internet Business Solutions Group (IBSG) schätzt, dass bis zum Jahr 2014 jeder Mitarbeiter im Schnitt 3,3 Mobilgeräte zur Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk verwenden wird. Daher suchen IT-Manager zunehmend nach Möglichkeiten, um die gestiegenen Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit und Support zu erfüllen, damit das Unternehmen von den Kosten- und Produktivitätsvorteilen einer BYOD-Strategie profitieren kann.

Ein Unternehmen darauf vorzubereiten, dass im eigenen Netzwerk zahlreiche verschiedene Endgeräte unterstützt werden und gleichzeitig zeit- und ortsunabhängig hohe Leistung und Sicherheit gewährleistet ist – Das ist eine große Herausforderung.

Auf dem deutschen Partnersymposium können Sie im direkten Gespräch mit Cisco-Experten über diese Herausforderungen diskutieren oder sich mit anderen Unternehmens-Vertretern austauschen. Insgesamt gibt es ab dem 13. November 2012 sechs Veranstaltungen in verschiedenen Städten bundesweit. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldungen haben wir für Sie auf der Event-Seite bereit gestellt.

Sollten Sie keine Zeit für eine Teilnahme haben, empfehle ich Ihnen das technischen Webinar von Cisco und IDC, in dem die Frage beantwortet wird: “Ist Ihr Netzwerk bereit für BYOD?”

Die Aufzeichnung des Webinars können Sie sich nach einer kurzen Registrierung jederzeit online anschauen.

Weitere Informationen zum Thema BYOD finden Sie in Kürze in den anderen Teilen unserer BYOD-Serie:

Wie sicher ist BYOD?
BYOD: Desktop-Virtualisierung gewährleistet sicheren Datenzugriff
BYOD verändert Arbeitsumgebung
Lernen unabhängig von Zeit und Ort
Lösungen für eine sichere BYOD-Strategie

Die Wolke wächst

Die Ergebnisse unseres jährlichen Cisco Global Cloud Index (2011-2016) liegen vor und sie sind wieder einmal beeindruckend. Mit dem Cloud Index beobachten wir die Entwicklung des Cloud-basierten Datenverkehrs in Rechenzentren und ziehen daraus Rückschlüsse auf die Entwicklung in den kommenden Jahren. Die neu ermittelten Zahlen belegen, welch unglaubliche Dynamik Cloud Computing in weltweiten Rechenzentren gewinnt.

Während der gesamte weltweite Datenverkehr in Rechenzentren sich bis 2016 auf 6,6 Zettabyte vervierfachen wird, wird allein das Cloud-basierte Aufkommen 4,3 Zettabyte ausmachen. Die entspricht einer Versechsfachung im Vergleich zu heute.  Momentan verursacht der Cloud Traffic schon 39 Prozent des gesamten Datenverkehrs in Rechenzentren. In vier Jahren werden es bereits 64 Prozent sein, was einer Steigerung um das anderthalbfache entspricht. Fast zwei Drittel des gesamten Datenverkehrs in Rechenzentren werden dann in der Cloud verursacht.

Eine Datenmenge von 6,6 Zettabyte zu veranschaulichen ist nicht einfach aber hier ein Versuch: Sie entspricht sieben Billionen Stunden High-Definition-Video-Streaming. Auf die heutige Weltbevölkerung umgerechnet wären das pro Erdenbürger, vom Säugling bis zum Greis, 1.000 Stunden HD-Videokonsum. Oder der Download von jeweils über 250.000 Songs – durch jeden einzelnen von 7 Milliarden hypothetischen Nutzern wohlgemerkt.

So nimmt der Cloud Traffic in den kommenden Jahren durch ständig neue Angebote zu. Hinzu kommt die steigende Nachfrage nach dem Zugriff auf persönliche oder geschäftliche Daten überall, jederzeit und über jedes beliebige Gerät. Jedoch ist nicht nur der Anwender in erster Linie für den Anstieg des Volumens verantwortlich. Den größten Anteil verursachen die Rechenzentren mit im Hintergrund ablaufenden Cloud-Computing-Prozessen – bis 2016 werden 76 Prozent des Traffics innerhalb der Data Center entstehen und hauptsächlich durch Storage sowie Produktions- und Entwicklungsdaten erzeugt. Nur für 17 Prozent zeichnen die weltweiten Internet-User durch ihren Zugriff auf die verschiedenen Cloud-Dienste verantwortlich.

Für mehr Informationen zu unserem Global Cloud Index empfehle ich Ihnen folgendes Video:

Cisco gemeinsam mit Vitra auf der Orgatec 2012

Lösungen für Webconferencing- und Telepresence-Systeme werden erst durch die Integration in inspirierende und produktive Arbeitswelten lebendig. Einer der renommiertesten Anbieter im Office-Bereich ist das Schweizer Möbelunternehmen Vitra. Ein guter Grund für uns, mit Vitra eine strategische Kooperation einzugehen, die auf der Fachmesse Orgatec in Köln startet. Auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern zeigen wir auf unserem Gemeinschaftstand vom 23. bis 27. Oktober unsere Konzepte und Produkte für zukünftige Arbeitswelten.

Vitra wirbt bereits seit vielen Jahren für ein offenes und kommunikatives Büro. Um gemeinsam und in einem globalen Kontext an Projekten und neuen Ideen zu arbeiten, bieten offene Office-Konzepte die besten Möglichkeiten für den Austausch zwischen den Mitarbeitern. Diesem Anspruch werden Cisco und Vitra mit dem Eingang dieser strategischen Partnerschaft gerecht – Cisco als weltweit größter Netzwerkausrüster auf der einen, und Vitra als führender Anbieter innovativer Office-Konzepte auf der anderen Seite.

Verschiedene Bürowelten auf dem Messestand

Wenn Sie sich ein Bild moderner Bürowelten machen möchten, kommen Sie doch mal vorbei! Sie finden uns auf der Orgatec in Halle 09.1, Stand A048/B049. In einem speziell eingerichteten Raum auf dem Messestand zeigen wir am Beispiel des Cisco Videokonferenzsystems Profile Dual 65, wie ein Videokonferenzsystem optimal in ein Büro integriert werden kann. Bei der Einrichtung wurde neben dem reinen Zusammenspiel aus technischem Equipment und Möbeln auch auf Licht und Farbgebung geachtet. Zudem demonstrieren Cisco und Vitra mit „Workbay,“ wie sich selbst in starren Bürostrukturen ästhetisch anspruchsvolle Rückzugsräume einrichten lassen. Speziell für Anwendungen von Führungskräften ist das Telepresence-System EX90 zu sehen.

Orgatec 2012
23. bis 27. Oktober
koelnmesse, Köln
Cisco / Vitra – Messestand in Halle 09.1, Stand A048/B049

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Und natürlich steht Ihnen unsere Kommentarfunktion hier im Blog offen für weitere Diskussionen und Anregungen rund um das Thema Büro.

Bloodhound SSC: Am 3. Oktober wird gezündet!

Es ist ein Ingenieursprojekt der Extra-Klasse: Mit dem Supergeschwindigkeitswagen „Bloodhound SSC“ wollen ehrgeizige Ingenieure in Großbritannien nicht nur den neuen Geschwindigkeitsweltrekord zu Land, sondern gleichzeitig auch die Schallmauer durchbrechen. Ausgestattet mit nicht weniger als einem Eurofighter-Strahltriebwerk und einer Falcon-Rakete! Spitzengeschwindigkeit: bis zu 1,4 Mach – das sind über 1.600 km/h!

Am 3. Oktober 2012 werden die Ingenieure des Bloodhound-Teams auf dem Newquay Cornwall Flughafen nun zum ersten mal das komplette hybride Raketen-System in Großbritannien testen.

Bloodhound SSCMit einer Länge von 4 Metern, einem Durchmesser von fast einem halben Meter und einem Gewicht von 450 kg ist die Bloodhound Rakete der größte Hybrid, der jemals in Europa entwickelt wurde. Im ultimativen Zustand sollen 12.500 kg Schubkraft  erzeugt werden – das entspricht 80.000 Pferdestärken (PS) oder der Leistung von 95 Formel-1-Autos!

Bei der Raketenzündung am 3. Oktober wird unter Einsatz eines Cosworth Formel-1- Motors die Druckzuführung nun erstmalig auf 40 Bar verdoppelt und somit unter einer riesigen Flamme und jede Menge Lärm wesentlich mehr Schubkraft als in vorausgegangenen Tests erzeugt.

Das einschlägige Ereignis wird sowohl von der Presse als auch dem Bloodhound Team live per Videostreaming und natürlich auch über Twitter ( @bloodhound_ssc)  und Facebook dokumentiert (Raketenzündung ab 13.30 Uhr nicht verpassen!!).

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Trotz Streik pünktlich ins Meeting

In den vergangenen Tagen mussten aufgrund des Streiks der Flugbegleiter mehrere hundert Flüge annulliert werden; weitere Streiks sind angekündigt. Von den Flugausfällen sind überwiegend innerdeutsche und europäische Ziele betroffen und damit zahlreiche Geschäftsreisende, die ihre Termine nicht wahrnehmen konnten und somit kostbare Zeit verloren haben.

Cisco bietet hier zahlreiche Alternativen, mit denen sich persönliche Meetings abhalten lassen, ohne dafür reisen oder gemeinsam in einem Raum sitzen zu müssen. Es gibt drei Möglichkeiten, die Sie vor Flugstress, Verspätungen oder gar Annulierungen bewahren und selbst während ungeplanter Wartezeit produktive Meetings möglich machen:

Cisco Jabber

Über dieses System lassen sich neben Instant Messaging und Sprachübertragungen auch bequem Videokonferenzen zwischen Geschäftsleuten oder auch Freunden und Familie aufsetzen. Nach Download von Cisco Jabber Video for TelePresence stellt das Collaboration-Tool eine kostenlose Videokonferenz zwischen zwei Teilnehmern her und schafft damit eine persönliche Atmosphäre, die reine Telefonkonferenzen nicht leisten können. Cisco Jabber ist plattformunabhängig und verfügbar für Windows und Mac sowie Android, iOS, Blackberry und Cisco Cius.

 Cisco Meeting On Us

Virtuelle Meetings unter Realbedingungen bietet Ciscos Meeting On Us. Weltweit hat Cisco in seinen Büros sowie in zahlreichen Hotels Video-Konferenzräume geschaffen und stellt diese nach vorheriger Terminvereinbarung kostenlos Interessenten zur Verfügung. Allein in der DACH-Region gibt es in Ballungszentren dreißig dieser vollausgestatteten TelePresence-Systeme, die untereinander vernetzt für Meetings genutzt werden können – egal ob die Meeting-Teilnehmer in einem anderen Raum in Deutschland, Europa oder einem anderen Teil der Welt sitzen. Heute setzen bereits viele bedeutende Unternehmen auf Videotechnologie von Cisco und besitzen eigene Videotechnologie, skaliert von der Desktoplösung bis hin zu immersiven Räumen.

Cisco WebEx

Ciscos bekanntestes Collaboration-Tool ist WebEx, mit dem sich besonders unkompliziert und kurzfristig Web- und Videokonferenzen einrichten lassen. Das System stellt Nutzern per Online-Verbindung eine Sprach-, Video- und Datenverbindung zur Verfügung, mit der bis zu 25 Teilnehmer gleichzeitig vom eigenen Schreibtisch aus Meetings abhalten können. Zudem lassen sich Dokumente oder auch Inhalte vom eigenen Desktop-PC oder Laptop sehr einfach und intuitiv mit anderen Teilnehmern teilen.

Egal ob Flugbegleiterstreik oder nicht: Ciscos Collaboration-Tools schaffen trotz Entfernung eine persönliche Nähe und sparen dabei auch noch Zeit und letztendlich natürlich ebenfalls Reisekosten. Zudem lassen sich überraschende Wartezeiten sinnvoll für effiziente Meetings nutzen.

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